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Ab 1. September

Stadtteilkultureinrichtungen weiten Angebote aus

Vom 1. September an werden die Stadtteilkultureinrichtungen ihre Angebote unter Einhaltung der geltenden und aktuellen Landesverordnungen weiter ausweiten. Nach dem "Restart I" Ende Mai folgt jetzt der "Restart II" mit unter anderem an Vor-Corona-Zeiten angepassten Öffnungszeiten. Erlaubt sind dann wieder Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und auch Chöre und Orchester dürfen mit entsprechenden Abstandsregeln wieder singen und proben. Vermietungen an Dritte sind bereits seit dem "Restart I" möglich und werden nun an die neuen Anordnungen angepasst. Für alle Veranstaltungen muss ein Hygienekonzept erstellt werden.

Stadtteilzentrum Weiße Rose mit Anna-Blume-Brunnen auf dem Mühlenberger Marktplatz © Stadtteilzentrum Weiße Rose

Stadtteilzentrum Weiße Rose mit Anna-Blume-Brunnen auf dem Mühlenberger Marktplatz

Die Öffnungszeiten der Stadtteilkultureinrichtungen (sonntags geschlossen)

  • Freizeitheim Linden, Stadtteilzentrum Ricklingen, Freizeitheim Vahrenwald, Stadtteilzentrum Lister Turm, Freizeitheim Döhren und Stadtteilzentrum KroKuS:
    • Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr, Sonnabend von 10 bis 22 Uhr
  • Stadtteiltreff Sahlkamp:
    • Montag bis Freitag von 8 bis 21 Uhr
  • Bürgerhaus Misburg:
    • Montag bis Freitag von 8 bis 21.30 Uhr, Sonnabend von 11 bis 16 Uhr
  • Stadtteilzentrum Weiße Rose:
    • Montag bis Freitag von 8.30 bis 21.30 Uhr, Sonnabend (14-tägig) von 16 bis 22 Uhr

Diese Regelungen gelten bis zum 31. Dezember 2020. Sie werden aber stets den aktuellen Landesverordnungen angepasst.

Aktivitäten seit der schrittweisen Öffnung Ende Mai

Mit dem "Restart I" begann am 25. Mai unter Berücksichtigung der geltenden Landesverordnung der Betrieb in den Stadtteilkultureinrichtungen. Möglich waren dann wieder unter anderem eigene Bildungsveranstaltungen in Kleingruppen sowie ausgewählte Sitzungen von Vereinen, Initiativen oder anderen ehrenamtlichen Zusammenschlüssen. Weiterhin wurden "Kultur2go" Angebote aufrechterhalten und stellenweise weiterentwickelt sowie das neue Format "Kultur in der Nachbarschaft" aufgebaut. Seit Juni organisieren die Stadtteilkultureinrichtungen Auftritte hannoverscher Künstler*innen in Innenhöfen und für Einrichtungen, zum Beispiel Altenheime, Wohnheime oder Geflüchtetenunterkünfte. Dieses Format wird mit Erfolg von den städtischen und vereinsgetragenen Einrichtungen im ganzen Stadtgebiet umgesetzt und sollen auch weiterhin – solange es die Witterung erlaubt – organisiert werden.

In den Sommerferien fanden das "Kopfstand"-Programm als kostenloses, einwöchiges Ferienangebot mit insgesamt 17 Angeboten für Kinder sowie an einigen Standorten weitere Ferienangebote statt.

Die beliebten Formate "Spiel:Zeit" oder das "Blind Date Kultur" werden ab dem 1. September unter Berücksichtigung der geltenden Bestimmungen wieder angeboten.