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Warnung

Staupe-Verdacht bei getötetem Fuchs bestätigt

In der vergangenen Woche ist im Bereich der Marienstraße immer wieder ein abgemagerter Fuchs aufgetaucht, der dann letztlich eingefangen und später getötet wurde. Der Bereich Gewerbe- und Veterinärangelegenheiten des Landeshauptstadt Hannover bestätigt jetzt den Staupe-Verdacht bei dem Tier.

Fuchs auf einer Straße. © pixabay.com / Nutzer: Natalia_Kollegola

Wegen der Infektionsgefahr sollte man sich hilflosen Wildtieren besser nicht nähern und sie generell nicht füttern.

Im Veterinärinstitut des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Hannover ist das Virus im Rahmen der Sektion nachgewiesen worden. Bei der Staupe handelt es sich um eine weltweit bei Hunden und anderen Fleischfressern auftretende Erkrankung. Zusätzlich wurden bei dem Fuchs verschiedene Parasiten (z. B. Lungen- und Magen-Darmwürmer) nachgewiesen. Diese haben zusätzlich zu dem schlechten Zustand des Fuchses beigetragen.

Empfehlung für Menschen mit Hunden 

Die Amtstierärzte der Landeshauptstadt Hannover empfehlen Hundehalterinnen und -haltern daher dringend, die Staupe-Impfung bei ihren Hunden aufzufrischen und die Hunde regelmäßig entwurmen zu lassen.