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Sabine Tegtmeyer-Dette

Dezernentin zieht positives Zwischenfazit

"Das Interesse und Engagement der zahlreichen Akteurinnen und Akteure der Stadtgesellschaft für Hannover ist beeindruckend", sagte Sabine Tegtmeyer-Dette in einer Zwischenbilanz am 29. Juli 2014 nach ihrem ersten Jahr als Dezernentin. Gleichzeitig verdeutlichte sie, dass die wachsende Stadt eine Herausforderung für die von ihrem Dezernat verantworteten Fachbereiche ist.

Sabine Tegtmeyer-Dette © LHH

Positive Zwischenbilanz nach einem Jahr im Amt: Sabine Tegtmeyer-Dette

"Bei zahlreichen Besuchen von Unternehmen, Verbänden und Hochschulen habe ich einen ausgesprochen guten und vor allem einen positiven Eindruck bekommen: Das Interesse und Engagement für die Stadt und den Standort Hannover ist beeindruckend. Die Stadtgesellschaft steht zu der Stadt und ist bereit, sich für die Stadt einzusetzen; die Menschen schätzen Hannover", sagte Sabine Tegtmeyer-Dette. "Das  ist gut und wichtig, denn nur gemeinsam kann die Stadtgesellschaft erreichen, dass Hannover eine attraktive Stadt ist und bleibt, in denen die Unternehmen auch zukünftig noch die erforderlichen Fachkräfte finden", so die Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin.

Zu den wichtigsten Themen ihres ersten Jahres im Amt gehörten das Kleingartenkonzept, die Mehrjahresplanung des Gebäudemanagements, der Masterplan "100 % für den Klimaschutz", die Fachkräfteallianz und die Sanierung des Kuppelsaals. Als persönliche Highlights nannte sie zum Beispiel die erste Ratssitzung, die Bombenräumung neben dem Historischen Museum im August 2013, den Wirtschaftsempfang, die Wiedereröffnung des Raschplatz-Pavillons und den Autofreien Sonntag.

Herausforderungen für die Stadt

Sabine Tegtmeyer-Dette verwies aber auch auf die Herausforderung, vor der die wachsende Stadt Hannover steht: "Wir müssen in relativ kurzer Zeit sehr viel Infrastruktur schaffen für die neuen Bewohnerinnen und Bewohner von Hannover." Das betreffe etwa das Gebäudemanagement, das neue Kitas und Schulen baue und gleichzeitig den bestehenden Gebäudebestand für neue Anforderungen wie Inklusion und Ganztagsbetrieb ertüchtigen müsse. Aufgabe des Fachbereichs Wirtschaft mit der Liegenschaftsverwaltung sei es in diesem Zusammenhang, Flächen für die notwendigen neuen Wohnungen zur Verfügung stellen. "Die Konkurrenz um die knappen Flächen in der Stadt wird größer. Dabei darf der Naturschutz nicht vergessen werden, denn das grüne Hannover – die Bundeshauptstadt der Biodiversität – ist ein wichtiger Standortfaktor", machte die Dezernentin deutlich.

Das Dezernat

Am 1. August 2013 hat Sabine Tegtmeyer-Dette ihr Amt als erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin angetreten. Zu ihrem Dezernat gehören der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün (unter anderem mit öffentlichen Grünflächen, Spielplätzen, Friedhöfen, Eilenriede und Klimaschutz), der Fachbereich Wirtschaft (Liegenschaften, Wirtschaftsförderung, Marktwesen, hannoverimpuls und HMTG), der Fachbereich Gebäudemanagement (Unterhaltung, Neubau und Anmietung der notwendigen Gebäude von etwa Verwaltung, Schulen, Kitas, Feuerwehr) sowie die Eigenbetriebe Hannover Congress Centrum, Stadtentwässerung und Städtische Häfen. In den ersten zwei Monaten ihrer Tätigkeit im Rathaus – vor der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters – hatte sie auch die Funktion der Verwaltungschefin inne.