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Entwurf des Wohn- und Bürogebäudes auf dem Grundstück Podbielskistraße/Pasteurallee © STRABAG Real Estate/bloomimages

Auf dem Grundstück Podbielskistraße/Pasteurallee entsteht ein Wohn- und Bürogebäude mit ca. 16.500 m² Bruttogeschossfläche

Oststadtkrankenhaus

Wohnungen und Büros an der Podbi

Der Architektenwettbewerb für das erste Gebäude auf dem Gelände des Oststadtkrankenhauses ist entschieden: Auf dem Grundstück Podbielskistraße / Pasteurallee soll ein Wohn- und Bürogebäude mit ca. 16.500 m² Bruttogeschossfläche (BGF) entstehen.

Die Planung für das Projekt der STRABAG Real Estate GmbH (SRE) sieht ca. 6.500 m² Büromietfläche sowie etwa 80 Mietwohnungen vor. Die Bauarbeiten sollen in der zweiten Jahreshälfte 2015 beginnen.

Stadtbaurat Uwe Bodemann lobt das Gesamtbauvorhaben: "Das Projekt der STRABAG Real Estate GmbH ist ein wichtiger Auftakt für die Umwandlung des Geländes des ehemaligen Oststadtkrankenhauses in ein modernes Stadtquartier. Sowohl die Mischung aus Wohnen und Arbeiten wie auch die hochwertige Qualität der Architektur werden die Podbielskistraße in diesem Bereich deutlich aufwerten."

Mix für den hannoverschen Markt

Die Planungen sehen einen Komplex vor, der sich aus einem vier- bis fünfgeschossigen, U-förmigen Wohnungsbau und einem fünf- bis sechsgeschossigen, L-förmigen Bürogebäude zusammensetzt. Die Mietwohnungen zeichnen sich durch einen dem hannoverschen Markt angepassten Mix aus: Neben einem breiten Angebot kleiner Wohnungen, die derzeit in der Landeshauptstadt stark gefragt sind, sieht die Planung auch großzügig proportionierte Domizile mit vier Zimmern vor. Der gesamte Komplex legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, die energetischen Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung werden übererfüllt. Durch zwei den Büro- bzw. Wohnnutzungen zugeordnete Tiefgaragen wird zudem für ausreichend Parkmöglichkeiten gesorgt.

Hintergrund: Baugebiet Oststadtkrankenhaus

Dem nun abgeschlossenen Architektenwettbewerb für das Grundstück Podbielskistraße / Pasteurallee ging ein städtebaulicher Wettbewerb für das Gesamtgelände des ehemaligen Oststadtkrankenhauses voraus. Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Wettbewerbsentwurf dieses Verfahrens, dessen Baukörper-Grundform für die weiteren Planungen zugrunde gelegt wurde, sieht eine geschlossene, fünfgeschossige Bebauung mit Büro- und Wohnnutzung vor. Anfang 2014 hatte die SRE für das Grundstück die Anhandgabe erhalten und den Architektenwettbewerb ausgelobt, aus dem Müller Reimann Architekten, Berlin, mit dem Landschaftsarchitekten Günther Vogt, Zürich, als Sieger hervorgingen.