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Ratsbeschluss umgesetzt

Gedenkort für verstorbene Suchtkranke

Nach intensiver Vorbereitung durch Stadtverwaltung und Vertreterinnen und Vertreter der Sucht- und Drogenhilfeeinrichtungen in Hannover wurde am 11. Mai 2015 der "Gedenkort für verstorbene suchtkranke Menschen" auf dem ehemaligen Neustädter Friedhof eingeweiht.

Gedenkstein mit der Inschrift "Wir trauern um die verstorbenen suchtkranken Menschen" © LHH

Den Mittelpunkt des Gedenkortes bildet ein Gedenkstein

Der Gedenkort geht auf einen Ratsauftrag zurück. Für die Ausgestaltung des Ortes haben Stadtverwaltung und Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe eng zusammengearbeitet, die Wünsche betroffener Angehöriger wurden berücksichtigt. Bei der Auswahl des Ortes spielte eine dem Anlass entsprechende Umgebung ebenso eine Rolle wie die verkehrsgünstige Anbindung und gute Erreichbarkeit.

Den Mittelpunkt des Gedenkortes bildet ein Gedenkstein mit der Inschrift "Wir trauern um die verstorbenen suchtkranken Menschen". Die unmittelbare Umgebung ist mit Blumen und einem Ginkgobaum bepflanzt.

"Mit dem ehemaligen Neustädter Friedhof haben wir gemeinsam einen würdigen Ort des Gedenkens und Verweilens für Eltern, Verwandte und Freunde von verstorbenen suchtkranken Menschen gefunden", unterstreicht Jugend- und Sozialdezernent Walter.

Neben Walter sprachen auch Diakoniepastor Rainer Müller-Brandes und Lina Müller als Vertreterin der "Elterninitiative für akzeptierende Drogenarbeit" und des "Arbeitskreises Sucht, Drogen und AIDS" im Rahmen der Einweihung.