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Zwischenbilanz

Situation am Raschplatz hat sich entspannt

Die Probleme am Raschplatz mit alkoholisierten oder unter Drogeneinfluss stehenden Personen haben sich dank einer Reihe von Maßnahmen vorerst entspannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuell veröffentlichte Zwischenbilanz der Stadtverwaltung. Zugleich teilte Ordnungsdezernent Prof. Dr. Marc Hansmann mit, dass Raschplatz, Andreas-Hermes-Platz und Weißekreuzplatz auch im Gesamtkonzept zur Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum enthalten sein werden, das bis Mitte 2017 erarbeitet wird.

Öffentlicher Platz. © LHH (Bereich Geoinformation)

Der Raschplatz zwischen Hauptbahnhof und Hamburger Allee.

Seit dem Sommer kontrolliert die städtische Servicegruppe Innenstadt, aufgestockt auf jetzt acht Mitarbeiter, den Raschplatz dreimal täglich. Außerdem wird der Platz intensiver gereinigt, die Mehrkosten liegen bei 85.000 Euro im Jahr.

Einzelhandel am Raschplatz soll ausgebaut werden

Das kulturelle Sommerprogramm hat jeweils zwischen 580 und 850 Personen angelockt. Dazu zählte auch die sogenannte Trinkerszene, Störungen wurden aber nicht festgestellt. Das Programm hat etwa 35.000 Euro gekostet. Seitens der Betreibergesellschaft soll am Raschplatz der Einzelhandel ausgebaut werden, so dass es keine Baulücken mehr geben wird. Trotz der ersten Entspannung wird der Raschplatz weiterhin ständig beobachtet. Die Lage direkt hinter dem Hauptbahnhof macht das wie in allen Großstädten genauso notwendig wie seine Größe und die Nutzung durch unterschiedlichste Personengruppen.

Gesamtkonzept zu Ordnung und Sicherheit im Stadtgebiet soll Mitte 2017 vorliegen

Außerdem soll der Platz gemeinsam mit dem Andreas-Hermes-Platz und dem Weißekreuzplatz in einem Gesamtkonzept zur Ordnung und Sicherheit im Stadtgebiet bewertet werden. Dabei sollen auch die baulichen Veränderungen in der Umgebung einbezogen werden, wie der Neubau des Zentralen Omnibusbahnhofs ZOB hinter dem Hauptbahnhof, das geplante neue Gebäude der Deutschen Bahn sowie die potenzielle Veränderung des Andreas-Hermes-Platzes. Das Konzept soll bis Jahresmitte 2017 vorliegen.