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Kulturjahr 2016

"Qualität geht über Quantität"

Die Anzahl der Besuche und der Veranstaltung in den städtischen Kultureinrichtungen der Landeshauptstadt Hannover sind 2016 im Vergleich zum Vorjahr weitgehend konstant geblieben.

Fête de la Musique © Florian Arp

Jedes Jahr ein Highlight: Die Fête de la Musique am 21. Juni

"Aber Zahlen sind nur ein Parameter, um Erfolg zu messen. Für mich geht Qualität über Quantität", sagte Kulturdezernent Harald Härke am 16. Januar beim Rückblick auf die qualitative und quantitative Entwicklung der Kulturstadt Hannover im Jahr 2016.

Und das waren die (qualitativen) Highlights in 2016...

Kunststandort Hannover entwickeln

Die städtische Atelier- und Projektraumförderung ist im 2. Halbjahr 2016 sehr erfolgreich gestartet: Aus dem Stand heraus sind insgesamt 40 Anträge in Höhe von 73.152 Euro beim Kulturbüro eingegangen. Davon 26 Anträge von Ateliers und Ateliergemeinschaften, von denen 15 gefördert, und 14 Anträge von Projekträumen, von denen acht gefördert werden konnten. Insgesamt wurden 2016 22.950 Euro bewilligt. "Niemals zuvor hat die Stadt diesen Bereich gefördert und die Resonanz hat gezeigt, dass der Bedarf groß ist", so Kulturdezernent Harald Härke. "Und die junge kreative Szene hat es sich verdient: In 2017 steht noch mehr Geld zur Verfügung", verspricht er. Die Stadt wird den Förderbetrag auf 40.000 Euro erhöhen, weitere 10.000 Euro kommen von STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, so dass in 2017 insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung stehen. Ziel der neuen Förderung ist eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Bildende Künstlerinnen und Künstler und eine Stärkung des Kunststandortes Hannover. Die Förderung richtet sich vor allem an junge Kunstschaffende und innovative Projekträume. Aber auch etablierte Künstlerinnen und Künstler, Ateliergemeinschaften und Projekträume können profitieren.

UNESCO City of Music

Das Jahr 2016 stand für die UNESCO City of Music unter dem Motto der Internationalen Kontakte und des Netzwerkens. Es wurden Delegationen aus aller Welt in der Stadt empfangen und Reisen in Mitgliedsländer des weltumspannenden Netzwerkes der UNESCO Creative Cities unternommen, hinzu kommen Kooperationen beispielsweise mit Tongyeong und Hamamatsu (jeweils gemeinsames Memorandum zur Zusammenarbeit). Neue Ideen und vielversprechende Musikformate wurden entwickelt: Beim MASALA Weltbeat Festival Hannover stand das Bühnenprogramm auf dem Weltmarkt ganz im Zeichen der UNESCO City of Music, Hannover hat erstmals beim größten deutschen Jazz-Branchentreff, der JazzAhead in Bremen, teilgenommen, der 31. Juli beim Maschseefest war der UNESCO City of Music-Tag, es gab Gastauftritte aus anderen Cities of Music bei der Fête de la Musique, das Scottish German Jazz Collective trat beim "Glasgow International Jazz Festival" und dank des UNESCO-Netzwerks wurde das Duo Milou & Flint zum neuen World Music Festival nach Hamamatsu eingeladen.

Für 2017 gilt es, die Präsenz des Titels in Hannover weiter zu stärken und den Bekanntheitsgrad zu erweitern. Partner im Netzwerk sollen stärker aktiviert und mit einbezogen werden. Und es wird erstmals ein neues Festival für klassische Musik in den Stahlhallen der Firma Nettlenbusch & Syrowy geben. Sharon Kam, israelische Klarinettistin, und Oliver Wille, Intendant der "Sommerlichen Musiktage" Hitzacker wirken mit, der NDR wird zwei der Konzerte aufzeichnen.

Stadt der Fotografie

Hannover hat sich im vergangenen Jahr als Stadt der Fotografie profiliert: mit der Erweiterung der Fotografie-Sammlung der Niedersächsischen Sparkassen-Stiftung und dem Nachlass des Fotografen UMBO im Sprengel Museum Hannover sowie der Ausstellung "More to Come" (Scope, KUBUS, Sprengel Museum Hannover, Galerie Bohai, Ausstellungsraum C 28). Vom Medium Fotografie werden neue, vor allem jüngere Zielgruppenangesprochen.

Tanz in Hannover

2016 war das Jahr des Tanzes mit Tanzkongress, Welttanztag "Move Your Town", der Eröffnung des Tanz-Probenraumes auf dem Faustgelände und der folgenden Premiere von Landerer & Company in der Orangerie Herrenhausen. Der Welttanztag ist beispielhaft für eine Kultur mit allen. Das Netzwerk konnte ausgebaut und neue Ideen für 2017 entwickelt werden. "Move Your Town" wird wieder am 29. April 2017 gefeiert.

Die Einrichtungen in Zahlen mit Einschätzung und Ausblick

Sprengel Museum Hannover

  • 2016: 148.460 (2015: 170.717)

Einschätzung: Das Museum war bis zum 3. Juni 2016 in weiten Teilen geschlossen. Trotzdem hat das Sprengel Museum mit fast 150.000 BesucherInnen in 2016 ein überaus erfolgreiches Jahr zu verzeichnen. Einmal abgesehen vom Rekordjahr 2009 mit Marc Macke Delaunay und dem Eröffnungsjahr des Neubaus 2015 mit 170.000 BesucherInnen war 2016 das besucherstärkste Jahr der vergangenen zehn Jahre.

Museumsdirektor Dr. Reinhard Spieler: "Aber auch die Arbeit des Museums zielt nicht vordergründig auf eine maximale Besucherquote ab; oberstes Ziel ist es, intensive und nachhaltige Begegnungen mit moderner und zeitgenössischer Kunst zu organisieren. Besonders erfreulich sind deshalb die überaus positiven Reaktionen von Besucherinnen und Besuchern und nicht zuletzt auch der Medien auf diese umfassende Präsentation der Sprengel-Sammlung. Besonders die Räume mit den Meisterwerken der klassischen Moderne im Neubau, aber auch die neu gestalteten und erweiterten Räume der Fotoabteilung, die mit der Sammlung der niedersächsischen Sparkassenstiftung enorm gewonnen hat, die Neupräsentation der Schwitters-Sammlung, schließlich auch die monumentale Filminstallation 'Manifesto' von Julian Rosefeldt haben sich als echte Attraktionen erwiesen. Immer wieder haben wir als Kommentar gehört, dass sie Besucherinnen und Besucher die Sammlung völlig neu erlebt haben und ihnen gar nicht bewusst war, was für ein Juwel Hannover hier am Maschsee besitzt."

Ausblick: Mit der Eröffnung des neu rekonstruierten "Kabinetts der Abstrakten" von El Lissitzky im Februar, mit "Made in Germany" in Kooperation mit Kestner Gesellschaft und Kunstverein im Sommer sowie mit einer großen Ausstellung zur Avantgarde in Hannover 1910-33 im Herbst werden dem Publikum auch 2017 attraktive Kunstbegegnungen angeboten.

Museum August Kestner

  • 2016: 34.855 (2015: 33.395)

Einschätzung: "Die erfreuliche Besucherzahl hat sich stabilisiert. Es bewähren sich die erfolgreichen Vermittlungsformate, insbesondere das Familienprogramm. Mit der 'Macht-/Ohnmacht'-Ausstellung gelang das Experiment, alle Fachabteilungen des Hauses unter einem übergeordneten Thema zu versammeln; Besucher-Liebling war die Reklameausstellung – nicht zuletzt durch ihren Hannover-Bezug", so Prof. Dr. Thomas Schwark, Museumsdirektor.

Ausblick: Weitere Steigerung der Attraktivität durch aktuelle und brisante Aspekte ("Palmyra"-Ausstellung) sowie alltagsrelevante Themen (Ausstellung "Beziehungskiste – Über Kommunikation") sowie diskursive und partizipative Veranstaltungen.

Historisches Museum Hannover

  • 2016: 58.322 (2015: 54.337)

Einschätzung: "Die Steigerung der Besucherzahlen ist nicht zuletzt auf die Erfolgsausstellung 'Bullibauer' zurückzuführen, die ein breites Publikum angesprochen hat. Außerdem fanden – passend zu den zahlreichen Jubiläen des Vergangenen Jahres – zahlreiche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen im HMH statt, in denen die Hintergründe der Ereignisse vertieft werden konnten. Gern und zahlreich wird zurzeit die Ausstellung 'Typisch Hannover' besucht, die sich mit der Identität unserer Stadt beschäftigt", so Museumsdirektor Prof. Dr. Thomas Schwark.

Ausblick: Die Neukonzeption der Dauerausstellung ist nahezu abgeschlossen und wird zurzeit in einer entsprechenden Ausstellung zur Diskussion gestellt. Mehrere Veranstaltungen (unterschiedlicher Formate) schaffen Gelegenheit, Anregungen und Kritik in die Planungen einzubeziehen. Passend zum Herbst-Projekt im MAK spricht die Ausstellung „Wege zum Smartphone“ bewusst eine junge Klientel an.

Museum Schloss Herrenhausen

  • 2016: 68.984 (2015: 62.489)

Einschätzung: "Als das bestbesuchte Museum im Verbund profitiert das Schloss zweifellos von den auswärtigen Besuchern der Herrenhäuser Gärten und dem Pauschalticket. Wie erwartet dürfte sich die Besucherzahl bei rund 65.000 Rückgang stabilisieren", sagt Prof. Dr. Thomas Schwark, Museumsdirektor.

Ausblick: Für den Herbst ist eine Sonderausstellung im Westflügel geplant. Eine grundlegende Neukonzeption wird in enger Abstimmung mit den Herrenhäuser Gärten erarbeitet.

MuseumsCard

Vom 1. Dezember 2016 bis 9. Januar 2017 wurden die normale MuseumsCard 794 Mal und die MuseumsCard25 62 Mal verkauft. Hinzu kommt 45 Mal die ZusatzoptionFamilie.

KUBUS

  • 2016: 9.127 (2015: 9.338)

Einschätzung: Die Besuchszahlen konnten mit mehr als 9.000 Besucherinnen und Besucher auf dem hohen Niveau des Jahres 2015 gehalten werden.

Ausblick: Für das Jahr 2017 sind sechs Ausstellungen und drei kürzere Interventionen (sogenannte "Freispiele") geplant, die die ganze Bandbreite der hannoverschen Kunstszene widerspiegeln und darüber hinaus Anknüpfungspunkte an die überregionale und internationale Kunstszene bieten. Weiter wird das Vermittlungsprogramm ausgeweitet und eine neue Reihe ("zu Gast im Kubus") eingeführt. Auch die weiterhin gut angenommene Reihe der KUBUS-Lunch-Konzerte wird fortgeführt und hierfür die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover intensiviert.

Kommunales Kino

  • 2016: 26.394 (2015: 26.596)

Einschätzung: Die Besuchszahlen konnten trotz eines schwierigen Jahres für das Sommer Open Air im Innenhof des Künstlerhauses (die Veranstaltungen dort haben unter schlechtem Wetter gelitten) auf dem Niveau des Vorjahrs gehalten werden.

Ausblick: In 2017 soll mit einer Ausweitung der neuen inhaltlichen Angebote und Akzente wie "Soundtrax – Musik im Kino & Lounge" sowie einer Late-Night-Reihe und Kooperationen mit unter anderem der Hochschule Hannover neues Publikum gewonnen werden. Dazu ist eine Kooperation für das Kino Sommer Open Air mit dem Schauspielhaus geplant.

Stadtbibliothek Hannover

  • Besucherinnen und Besucher
    2016: 1.469.775 (2015: 1.552.967)
    Jahresvergleich 2016-2015: -83.192 / -5,4 Prozent

Einschätzung: Die Schließung der Stadtteilbibliothek List verursacht einen Besuchsrückgang von rund 50.000 seit Ende Juli 2016. Außerdem gab es aus baulichen Gründen in mehreren Stadtteilbibliotheken tage- beziehungsweise wochenweise Schließungen.

  • Entleihungen und Downloads
    2016: 4.319.470 (2015: 4.266.475)
    Jahresvergleich 2016-2015: +52.995 / +1,2 Prozent

Einschätzung: Wenn man nur die konventionellen Entleihungen betrachtet, hat die Stadtbibliothek Hannover einen Rückgang um 2,6 Prozent zu verzeichnen. Die immer stärker nachgefragten, digitalen Angebote werden weiter ausgebaut, so dass die Stadtbibliothek 2017 erneut mit einer Nutzungssteigerung rechnet.

Stadtarchiv Hannover

  • Besucherinnen und Besucher 2016: 1.984 (2015: 1.668)
  • Benutzte Archivalien 2016: 7.609 (2015: 8.845)
  • Schriftliche Anfragen 2016: 1.795 (2015: 1.694)
  • Digitale Reproduktionen von Personenstandsunterlagen 2016: 1.623 (2015: 1.411)
  • Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen 2016: 560 (2015: 581)

Einschätzung: 2016 hat sich die Benutzung der Unterlagen des Stadtarchivs von der Lektüre im Lesesaal hin zu schriftlichen Auskunftsersuchen und Anforderung von digitalen Reproduktionen verschoben. So stieg die Anzahl der Scans im Bereich Standesamt auf 1.623 (2015: 1.411). Daher wird sich das Stadtarchiv bemühen, seine digitalen Angebote auszubauen. Die Veranstaltungen (Vorträge, Archivführungen) wurden gut angenommen. Vor allem wurden viele Gäste registriert, die das Stadtarchiv zuvor nicht besucht hatten.

Ausblick: Das Stadtarchiv ist bemüht, sowohl die Öffnungszeiten als auch die digitalen Angebote zu erweitern. Mit folgenden Aktivitäten wird die Arbeit des Stadtarchivs bekannt gemacht: Ausstellung "Papier ist nicht geduldig" zum Problem des Papierzerfalls im Stadtarchiv Hannover (4. Mai bis 16. Juni), Ausstellung "Feind ist, wer anders denkt" im Neuen Rathaus (1. bis 30. Juni), Ausstellung "Freyheit vom Fegefeuer. (Fast) 500 Jahre Reformation in Hannover" in der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek (12. Oktober 2017 bis 26. Januar 2018), Ausstellung "70 Jahre Städtepartnerschaft Hannover-Bristol" in Kooperation mit dem Kulturbüro im Neuen Rathaus (3. bis 19. November), Konferenz "Stadt und Sport in historischer Perspektive" in Kooperation mit dem Niedersächsischen Institut für Sportgeschichte (10. und 11. November).

Musikschule Hannover

  • Schülerinnen und Schüler im fortlaufenden Musikschulunterricht 2016: 4.252 (2015: 4.297)
  • Schülerinnen und Schüler in Kooperationen mit Schulen und Kitas 2016: 3.876 (2015: 3.896)
  • aktive Besucherinnen und Besucher an Schnupperangeboten, Workshops und ähnlichem 2016: 5.091 (2015: 3.271)
  • Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen 2016: 33.363 (2015: 31.460)
  • Insgesamt ergeben 8.128 Schülerinnen und Schüler im fortlaufenden Unterricht sowie 38.454 Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen zusammen 2016: 46.582 MusikschulKontakte (2015: 42.924)
Die Violine ist ein Instrument zum Ausprobieren beim Instrumentenkarussell

Einschätzung: Die Schülerinnen- und Schülerzahlen im Regelunterricht und in den Kooperationen sind stabil. Ein spürbarer Anstieg ist bei den Zahlen der aktiven Teilnehmenden an Workshops, Schnupperangeboten und Mitmachaktionen zu verzeichnen. Hier wirken sich 2016 das Engagement in Flüchtlingseinrichtungen und Sprachlernklassen, die Kooperation mit dem NDR zum Kindermusikfest und die Maßnahmen für eine verbesserte Wahrnehmbarkeit der Musikschule in der Öffentlichkeit aus. Der deutliche Anstieg an Besucherinnen und Besuchern von Musikschulveranstaltungen wie Konzerten und Vorspielen ist ebenfalls auf eine verbesserte Wahrnehmbarkeit zurückzuführen. Positiv auf die Publikumsakzeptanz wirken sich auch die Aktionen der Musikschule im neuen Themenfeld "Tanz" aus.

Ausblick: Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover setzt ihre Entwicklung zur "Musikschule für alle" weiter fort, mit Angeboten sowohl für spezielle, als auch für breit gefächerte Zielgruppen.

Stadtteilkultur

  • Besucherinnen und Besucher der zehn städtischen Einrichtungen 2016: 737.728 (2015: 810.863)

Die für 2016 geringeren Besucherzahlen lassen sich vor allem durch die Schließung des Freizeitheims Stöcken Ende 2015/Anfang 2016 erklären.

Einschätzung: Im Stadtteilzentrum Ricklingen konnten aus Brandschutzgründen in 2016 keine größeren Märkte (Ostern und Weihnachten) im Haus stattfinden. Ebenfalls aus Brandschutzgründen musste die maximale Besucherzahl im Fritz-Haake-Saal reduziert werden. Im Jahr 2015 fand die Ausstellung "Murmiland" statt, die allein schon mehr 20.000 Besucherinnen und Besucher anzog.

Ausblick: Im Februar findet ein ImproTheaterfestival im Lister Turm statt; am 10. Februar das Theaterprojekt "Erinnerung sprich!" mit Geflüchteten im Freizeitheim Döhren. Voraussichtlich im März erfolgt der erste Spatenstich für das neue Stadtteilzentrum Stöcken. Stadtweit werden sich am am 29. April viele Stadtteilkultureinrichtunge an "Move Your Town" beteiligen. Am 19. Mai feiert das Stadtteilzentrum Ricklingen 50 Jahre Freizeitheim/Stadtteilzentrum Ricklingen; im Juni und Juli findet der Sommercampus statt (fünf Wochen lang ein ganztägiges Sommerferienangebot für Schulkinder). Im September gibt's im Stadtteiltreff Sahlkamp das Märchenfest am Märchensee, während sich im Stadtteilzentrum KroKuS  alles um "Glück" dreht. Zudem startet das KulturAbo für weiterführende Schulen mit fünf Schulen und fünf verschiedenen Schulformen.

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