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Silvester

Feuerwerkskörper in der Innenstadt verboten

Wie schon zum vergangenen Jahreswechsel wird das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern auch 2019/2020 in Teilen der Innenstadt von Hannover verboten. Das Verbot umfasst Feuerwerksprodukte der Kategorien F 2, F 3 und F 4 gemäß dem Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe und gilt vom 31. Dezember (Dienstag), 20 Uhr, bis zum 1. Januar (Mittwoch) um 3 Uhr. 

Feuerwerk auf einem großen Platz. © LHH (Neue Medien)

Im Umgang mit Feuerwerkskörpern gibt es einige Hinweise zu beachten.

Die Verbotszone erstreckt sich vom Opernplatz über Kröpcke, Karmarschstraße bis zum Platz der Weltausstellung, Georgstraße bis zum Steintor und umfasst ebenso die Bahnhofstraße, den Ernst August Platz und den Bereich des Raschplatzes. Die genaue Abgrenzung ist der Karte auf zu entnehmen.

Verbot dient zur Sicherheit aller, die friedlich den Jahreswechsel feiern möchten

Die Landeshauptstadt Hannover als Ordnungsbehörde sowie die Polizei Hannover waren 2018 übereinstimmend zu der Auffassung gelangt, dass es aufgrund der Erfahrungen in den zurückliegenden Silvesternächten erforderlich sei, ein solches Verbot zu erlassen. Immer wieder war es im Bereich der Innenstadt im Zusammenhang mit der Verwendung von Raketen und Böllern zu gefährlichen und bedrohlichen Situationen gekommen, bei denen auch Personen verletzt wurden. Häufig wurde Feuerwerk auch bewusst auf Personen gerichtet.

Ordnungsrechtliche Allgemeinverfügung erlassen

Nach den positiven Erfahrungen mit einem Verbot zum Jahreswechsel 2018/2019 wurde beschlossen, dieses Verbot erneut auszusprechen um ein möglichst friedliches und ungefährliches Feiern für alle Besucher*innen der Innenstadt zu gewährleisten. Die Landeshauptstadt hannover hat dazu eine Ordnungsrechtliche Allgemeinverfügung erlasssen, diese wurde am 7. Dezember veröffentlicht. 

Müllcontainer zur Entsorgung

Am Rand der Verbotszone werden Müllcontainer zur Entsorgung entsprechender Pyrotechnik aufgestellt, die Kontrollen und die Durchsetzung des Verbotes selbst werden von der Polizei und einem Sicherheitsdienst durchgeführt.