Jugendzentrum Sahlkamp

Neue "Bildungseimer" eingeweiht

Im Schuljahr 2018/2019 haben Schüler*innen der IGS Vahrenheide/Sahlkamp acht bunt bemalte Mülleimer gestaltet, die am 1. Juli entlang der Strecke der Stadtbahn-Linie 2 aufgehängt wurden. 

Schüler*innen der IGS Vahrenheide, die circa ein halbes Jahr im Jugendzentrum Sahlkamp an den Mülleimern gearbeitet haben.

Schüler*innen der IGS Vahrenheide/Sahlkamp haben in einer Arbeitsgemeinschaft acht neue sogenannte Bildungseimer gestaltet, die entlang der Strecke der Stadtbahn-Linie 2 aufgehängt werden – ab Haltestelle Großer Kolonnenweg bis zur Endstation, 24 insgesamt. Die bunt bemalten Mülleimer mit Informationsschildern erzählen schwerpunktmäßig von der Geschichte des Stadtteils. Das Projekt hat im Schuljahr 2017/2018 mit sechs Bildungseimern begonnen und wurde nun erfolgreich fortgeführt.

Ein Gemeinschaftsprojekt

Eine Schüler*innengruppe hat die Inhalte und Texte auf den Schildern erarbeitet, eine andere Schüler*innengruppe hat die Mülleimer bemalt und die Metallschilder - erstellt von der Metallwerkstatt im Stützpunkt Hölderlinstraße - mit Mosaiken beklebt. Zusätzlich hat aha zwei Mülleimer zur Verfügung gestellt, die von jugendlichen Besucher*innen der städtischen Jugendzentren Sahlkamp und Vahrenheide bemalt wurden. Diese werden in den Stadtteilen an öffentlichen Plätzen aufgehängt.

So verlief die Installation 

Nach der Begrüßung durch Doris Schmidt (Koordination Jugend stärken im Quartier) berichteten Angelika Schönheit (ehemalige stellvertretende Schulleiterin der IGS Vahrenheide/Sahlkamp und Ideengeberin für das Projekt) und die freie Künstlerin Iris Schmitt über den Projektverlauf. Die Bildungseimer der Schularbeitsgemeinschaft wurden anschließend der Infrastrukturgesellschaft INFRA sowie der Üstra übergeben, die von den Jugendzentren gestalteten Mülleimer an aha. Auch einige Schüler*innen der IGS Vahrenheide und Besucher*innen der Jugendzentren Sahlkamp und Camp, die die Eimer gestaltet haben, waren vor Ort.

Zwei der acht neuen "Bildungseimer".

Hintergrund

Das Projekt wird getragen vom städtischen Bereich Kinder und Jugendarbeit/Jugend stärken im Quartier und gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sowie den Europäischen Sozialfonds.