Neues Sportangebot

BMX-Park am Jugendsportzentrum Buchholz feiert Einweihung

Der neu gestaltete BMX-Park am Jugendsportzentrum Buchholz, Podbielskistraße 299, wird am Samstag, 17. September, um 14 Uhr von Rita Maria Rzyski, Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin der Landeshauptstadt Hannover, und Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung offiziell eingeweiht. Im Anschluss sind Akteur*innen der Szene in Aktion zu sehen. Wer Lust hat, kann sich auch selbst auf der Anlage versuchen.

Besonders bei schönem Wetter lässt es sich am Jugendsportzentrum Buchholz nun ausgiebig BMX fahren und skaten.

In einem mehrjährigen Beteiligungsprozess wurde die alte und marode Anlage abgerissen und unter Mitwirkung aktiver Jugendlicher, die unter dem Label „Nolte-BMX“ agieren, nach deren Bedürfnissen und Ideen gestaltet und gebaut. Das Gelände umfasst circa 750 Quadratmeter und wurde komplett mit einem neuen Untergrund sowie Rampen ausgestattet. Der neue Standort bietet der BMX-Szene attraktive Bedingungen für diese anspruchsvolle und spektakuläre Sportart, die zu einer der jüngsten olympischen Disziplinen zählt.

Ausstattung und Angebot

Offizielle Eröffnung des BMX-Parks am Jugendsportzentrum Buchholz

Verschiedene Rampen-Elemente mit einer Höhe von 60 Zentimetern bis zu zwei Metern bieten abwechslungsreiche Fahrstrecken in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Neben BMX-Rädern ist die Anlage auch mit Stunt-Scootern, Inline-Skates, Rollschuhen und Skateboards befahrbar. Schutzkleidung kann vor Ort geliehen werden. Das Angebot ist kostenfrei und wird vom pädagogischen Personals des Jugendsportzentrums betreut. Es spricht Anfänger*innen wie Profis gleichermaßen an. Die Anlage wurde entsprechend der aktuell gültigen Sicherheitsnorm für Skateparks und Rollsportanlagen gebaut und wird regelmäßig fachtechnisch kontrolliert und gewartet.

Finanzierung

Den Bau der Anlage mit einem Kostenvolumen von 230.000 Euro finanzierte die Stadt aus Mitteln des Fachbereichs Jugend und Familie, Einnahmen aus einem Grundstücksverkauf sowie Spenden und Zuwendungsmitteln des Stadtbezirksrates Buchholz-Kleefeld. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün führte die Arbeiten aus.