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Collage mit Bildern aus Hannovers Stadtgeschichte. © Zum Hohen Ufer 2014

Hannovers Geschichte von 1347 bis 1438 – zu sehen in der Station Waterloo.

Historische Wandtafeln

Hannover von 1347 bis 1438

Vom Bau der Aegidienkirche bis zum Kleeblatt auf Geldstücken: Eine von 16 historischen Wandtafeln in der Station Waterloo zeigt Bilder aus den Jahren 1347 bis 1438 - hier ist die entsprechende Chronik.

Das Jahr 1347

Bau der Aegidienkirche.

Das Jahr 1349

Neubau der Marktkirche im Stil der Backsteingotik auf dem Gelände eines romanischen Vorgängerbaues.

Das Jahr 1350

Handel und Handwerk bestimmen das Wirtschaftsleben. Die Stadt zählt einige tausend Einwohner.

Das Jahr 1357

Bau des Beginenturms.

Das Jahr 1371

Die Stadt bekommt das Große Privileg, was ihr weitgehende Rechte, wie Zoll- und Mühlenrechte und das Recht zur Befestigung der Stadt, einräumt. Die Bürger dürfen die Burg Lauenrode zerstören. Die Herzöge Wenzel und Albrecht von Sachsen-Wittenberg erkennen das uneingeschränkte Eigentum Hannovers am Stadtwald an.

Das Jahr 1373

Bau des Kirchröder Turms.

Das Jahr 1382

Bau des Döhrener Turms.

Das Jahr 1387

Bau des Lister Turms und des Pferdeturms.

Das Jahr 1392

Die Landesherren machen den Ständen, den Prälaten und der Ritterschaft, die sich nun in einer ständischen Gewalt organisieren, Zugeständnisse an Rechten und Freiheiten. Der heutige Steuerndieb entsteht.

Das Jahr 1394

Der Schiffgraben wird erstmals namentlich erwähnt.

Das Jahr 1426

Hannover schließt mit 14 Städten zwischen Elbe und Weser einen Pakt zum Schutz des Handels und zur Abwehr gemeinsamer Gegner.

Das Jahr 1438

Die Stadt kommt in den Alleinbesitz des Münzrechts. Das Kleeblatt erscheint als Zeichen auf den Geldstücken, später findet man es auf dem Stadtwappen.