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Computergenerierte Grafik von Surfern in einem Fluss, dessen Ufer durch Mauerwerk befestigt sind. © Leinewelle.de (Quelle)

So könnte die Leinewelle einmal aussehen.

Pläne vorgestellt

Die Leinewelle kommt in Bewegung

Neuer Standort, Abstimmung mit den Behördern und ein erstes Baufenster: Der Verein Leinewelle hat den aktuellen Stand der geplanten Surfattraktion in Hannovers Innenstadt vorgestellt.

Vor knapp drei Jahren stellten die Initiatoren der Leinewelle erstmals der Öffentlichkeit Ihr Projekt einer künstlichen Surfwelle in der Leine in unmittelbarer Nähe des niedersächsischen Landtags vor. Als Vorbild gilt der Eisbach in München, an dessen Südende eine Steinstufe am Flußgrund für eine stehende Welle sorgt und Wellereiter gleichermaßen wie staunendes Publikum anlockt. Anfangs schien das hannoversche Projekt noch ein utopisches Unterfangen, doch am 28. Mai haben die Initiatoren in Anwesenheit von Oberbürgermeister Stefan Schostok die aktuellen Planungen vorgestellt, die gemeinsam mit der Stadtverwaltung entwickelt worden sein wollen. Demnach soll die Staustufe nicht mehr in unmittelbarer Nähe des Wehrs vor dem Landtag realisiert werden, sondern weiter flußssabwärts an der neu erstellten Einstiegstreppe der Kanuten am Leineufer liegen – in direkter Umgebung des Altstadt-Flohmarkts. Das aktuelle Konzept sei unter Denkmalschutzgesichtspunkten mit dem Bauamt abgestimmt, zu geplanten Umwelt- und Tierschutzmaßnahmen würden Gutachten erstellt. Die Fertigstellung aller benötigten Gutachten ist bis Ende 2016 angestrebt, dann könnten die Unterlagen für das Planfestellungsverfahren eingereicht werden. Frühester Baubeginn sei dann im August/September 2017.

Der lange Weg zur Leinewelle