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Zwei Frauen und ein Mann, die ein Plakat halten. © LHH

Stellten "3 x 10.000" am 27. März gemeinsam vor: Alice Moser (UNESCO City of Music), Janika Millan (Internationale Kultur) und sowie Bernd Jacobs (Junge Kultur). 

Kulturbüro

Unbürokratische Finanzspritze für Kulturschaffende

Kulturschaffende aus Hannover können bis Ende 2018 kurzfristig eine Förderung von bis zu 1.500 Euro für Projekte zu den drei Themen Junge Kultur, Internationale Kultur und UNESCO City of Music beantragen. Mit der neu eingeführten, unbürokratischen Förderung "3 x 10.000" will das Kulturbüro Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger im Kulturbereich schnell und unkompliziert unterstützen. 

Das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover ist ein wichtiger Ansprechpartner für die Kulturszene in Hannover. Kunst- und Kulturschaffende können beim Kulturbüro eine finanzielle Förderung beantragen, sich beraten lassen oder projektbezogen mit dem Kulturbüro Kooperationen eingehen. Durch die Einrichtung der beiden neuen Sachgebiete Junge Kultur und Internationale Kultur wurden 2017 zusätzlich zur bisherigen Kulturförderung in den Bereichen Musik, Theater, Literatur, bildende Kunst und Film neue Akzente gesetzt und neue Zielgruppen angesprochen. Um Schwellenängste abzubauen und kleinere Kulturprojekte unkompliziert und ohne vorgegebene Fristen fördern zu können, planen die beiden neuen Sachgebiete Junge Kultur und Internationale Kultur/ UNESCO City of Music die unbürokratischen Förderung "3 x 10.000" Euro.  

Internationale Kultur

Teil eines Flyers, der eine Uhr zeigt. Drumherum die Namen von Hannovers Partnerstädten. © LHH

Hannovers sieben Partnerstädte 

Im Sachgebiet Internationale Kultur werden die Themen Städtepartnerschaften, internationale Kulturarbeit und UNESCO City of Music gebündelt, um neue Kooperationen im In- und Ausland zu ermöglichen und internationale Kulturschaffende in Hannover anzusprechen. Gefördert werden Projekte aller Sparten, die die Internationalität der Kulturszene Hannovers in besonderer Weise vorantreiben und langfristige internationale Projektpartnerschaften zum Ziel haben – beispielsweise die Teilnahme an künstlerischen Workshops im Ausland, Erstkontakte mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern in Hannover oder im Ausland, international ausgerichtete Projekte von Kunstschaffenden mit internationalen Wurzeln, die in Hannover leben und vieles mehr. Informationen dazu unter: internationale-kulturarbeit@hannover-stadt.de, Telefon 0511-168 41167 

UNESCO City of Music

Monatliche Konzertreihe mit jungen Künstlern aus der hannoverschen Musikszene. © Tom Althaus

Monatliche Konzertreihe mit jungen Künstlern aus der hannoverschen Musikszene. 

Gefördert werden Musikprojekte, die die vielfältige Musikstadt Hannover im Sinne ihres Titels als UNESCO City of Music bereichern. Fördervoraussetzung ist, dass die Initiatoren und ein Teil der Musikerinnen und Musiker des Projektes aus Hannover kommen. Das Projekt sollte außerdem im Zusammenhang mit dem internationalen Netzwerk der Cities of Music stehen, welches momentan aus 31 Städten weltweit besteht und den kreativen Musikstandort Hannover bekannt machen. Hannover ist im Dezember 2014 als UNESCO City of Music ausgezeichnet worden. Die Leitlinien der UNESCO legen ein besonderes Augenmerk auf neuartige Kooperationen zwischen Zivilgesellschaft und öffentlichen oder privaten Einrichtungen sowie auf Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit innerhalb des internationalen Netzwerks der Creative Cities. Informationen dazu unter: alice.moser@hannover-stadt.de, Tel: 0511-168 36278

Junge Kultur

Container im Grünen von oben. © LHH

Junge Kultur Hannover.

Die Junge Kultur entwickelt eine Ermöglichungs- und Anerkennungskultur für junge kreative Köpfe an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft. Dazu gehört es, eine tragfähige Netzwerk- und Infrastruktur aufzubauen. Junge Kultur ist losgelöst von festgelegten Sparten Ansprechpartner für die Zielgruppe der 20- bis 35-jährigen Kunst- und Kulturschaffenden. Sie fördert Projekte, die neue Impulse setzen, experimentell und innovativ sind und aufgrund ihrer Vielfalt nicht in die klassischen Förderungen passen und die Grenzen zu anderen Gesellschaftsbereichen wie Jugendkultur, Sport, Medien, Stadtentwicklung sowie den angewandten Künsten (Design, Architektur) neu definieren. Informationen dazu unter: Junge-Kultur@hannover-stadt.de, Telefon 0511-168 44407