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ICE-Strecke

Sperrung zwischen Hannover und Göttingen

Wegen Bauarbeiten wird die Schnellfahrstrecke zwischen Hannover und Göttingen vom 11. Juni bis zum 14. Dezember gesperrt. Der Zugverkehr wird über die Strecke durch das Leinetal umgeleitet.

Ein einfahrender Zug © Deutsche Bahn

ICE

Nach fast 30 Jahren Dauerbetrieb saniert die Deutsche Bahn in vier Bauabschnitten die ICE-Strecke zwischen Hannover und Würzburg. Den Anfang macht der Streckenabschnitt zwischen Hannover und Göttingen. Hier beginnen die Bauarbeiten am 11. Juni und dauern bis zum 14. Dezember an.

Sperrung und Umleitung durch das Leinetal

In diesem Zeitraum wird dieser Streckenabschnitt komplett gesperrt und der Zugverkehr wird über Strecke durch das Leinetal über Northeim, Kreiensen, Elze und Nordstemmen umgeleitet. Die Deutsche Bahn rechnet mit einer Fahrzeitverlängerung von etwa 30 bis 45 Minuten. Außerdem kann es zu Zugausfällen kommen.

Weitere Bauabschnitte

Im zweiten Bauabschnitt soll die Strecke zwischen Göttingen und Kassel vom 23. April bis zum 15. Juni 2021 saniert werden. Die Arbeiten für den Streckenabschnitt von Kassel nach Fulda sind für 2022 geplant und 2023 soll der letzte Bereich zwischen Fulda und Würzburg folgen.

(Veröffentlicht: 21. Februar 2019)