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Ausstellungen

Ole Ohlendorff: Von Woodstock bis Hannover

Der charismatische "Rockstar der Malerei"  ist vom 9. November bis 30. Januar in der "hannover gallery" das erste Mal in der Leine-Metropole zu Gast.

Zu sehen ist ein Querschnitt seines Schaffens, Werke einzigartiger Intensität und Emotionalität. Bekannt wurde Ohlendorff durch seine Musikerserie "DEAD ROCK HEADS", eine Hommage an verstorbene Künstler aller Musikrichtungen. Dabei hat jedes Bild einen anderen Stil – ein Kaleidoskop seines malerischen Ausdrucks.

"Die Gemälde sind (…) so vielschichtig wie der Künstler selbst. In seinen Bildwelten spiegeln sich persönliche Träume und Sehnsüchte wider, teils düster und apokalyptisch – tiefgehend die Seele auslotend – dann aber auch wieder enthusiastisch und voller Lebensfreude." (www.ohlendorff-art.de)

Über den Künstler

Ole Ohlendorff, geboren am 26. Februar 1958 in Winsen an der Luhe (bei Hamburg), lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt als freischaffender Künstler. Seit 1990 ist die Malerei für ihn nun schon zum "Ariadnefaden im Labyrinth der Sehnsucht" geworden und dient gleichsam zur Aufarbeitung der eigenen Biografie. Vormals war Ohlendorff von 1975 bis 1981 Polizeibeamter in Hamburg, u.a. auch auf der weltberühmten Davidwache (Reeperbahn/St.Pauli), danach tätig als Roadie, Werftarbeiter, Kurierfahrer, Koch, Weltenbummler… und seit 1990 als freischaffender Künstler. Eine wahre "Achterbahnfahrt des Lebens" und so bunt wie die Palette des Malers. Inhaltlich setzt sich der Kulturpreisträger 2009 des Landkreises Harburg seit jeher kritisch mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander. Seine künstlerische Handschrift nimmt dabei surrealistische und symbolische Traditionen ebenso auf wie die Formensprache der Pop-Art. Die Gemälde sind dabei so vielschichtig wie der Künstler selbst. In seinen Bildwelten spiegeln sich persönliche Träume und Erfahrungen wider, teils düster und apokalyptisch – tiefgehend die Seele auslotend – dann aber auch wieder enthusiastisch und voller Lebensfreude. In der Itzehoer Künstlerinitiative "Hilfe für Menschen in Not" engagiert er sich seit 1992. 1993 ist Ohlendorff Mitglied der Winsener Künstlergruppe "KUNSTASYL" und ein Jahr später Mitbegründer der "Winsener Kulturtage". Ohlendorffs Bilder befinden sich in privaten wie öffentlichen Sammlungen, u.a. Rolling Stones Museum in Lüchow (Wendland), Hotel Residenz Hafen Hamburg (St. Pauli), Deutsches Rock & Popmuseum in Gronau (NRW), Kunstarchiv Lüneburg , W:O:A Wacken Foundation und im Trophäensaal des brasilianischen Fussballverbandes CBF in Rio de Janeiro.

Über die Galerie

Seit September 2003 zeigt die hannover gallery von Marita Bruni wechselnde Kunstausstellungen namhafter Künstler. Unter anderem befindet sich hier die Dauerausstellung des weltweit bekannten Künstlers Bruno Bruni. Es wird eine kleine Auswahl Skulpturen, Leuchtern und Lithografien gezeigt.

Termin(e): 09.11.2018 ab 18:00 Uhr
10.11.2018 bis 30.01.2019
mittwochs  donnerstags 
von 14:00 bis 19:00 Uhr
10.11.2018 bis 30.01.2019
freitags 
von 14:00 bis 18:00 Uhr
Ort

hannover gallery

  • Seelhorststraße 29
  • 30175 Hannover
Die Veranstaltung findet nicht statt am: 24.12.2018 bis 01.01.2019

Eröffnung der Ohlendorff-Ausstellung am 9. November 2018 um 18 Uhr, die Eröffnungsrede hält Jutta Weinhold (Deutschlands Rock-Urgestein). Der Künstler ist anwesend.