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Besser als im Vorjahr

Stabiler Arbeitsmarkt in Hannover

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar im Vergleich zum Januar saisonbedingt zwar leicht gestiegen, im Vergleich zum Vorjahrsmonat hat sich die Arbeitslosenquote in Hannover jedoch leicht veringert und lag bei 7,8 Prozent. Auch die Zahl der Stellenangebote ist im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen.

Blick von unten auf eine Säule mit einem A drauf, im Hintergrund ein Gebäude. © Bundesagentur für Arbeit (Quelle)

Eine Dienstelle der Bundesagentur für Arbeit

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich auch im Januar positiv – wie die Bundesagentur für Arbeit nun mitteilte, lag die Arbeitslosenquote in Hannover und der Region bei 7,8 Prozent. Im Februar 2015 lag sie noch bei 8,3 Prozent. Insgesamt ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Januar um 99 Personen gestiegen. Ende Februar gab es in Hannover und der Region also 47.636 Arbeitslose.

Weniger Arbeitslose als im Vorjahr

Im Februar hatten sich 10.318 Personen arbeitslos gemeldet, 1151 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig gab es 10.240 Abgänge aus der Arbeitslosigkeit, 875 Personen mehr als im Vorjahresmonat.
Durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, einer Ausbildung und Eintritte in Maßnahmen konnten 5.631 Personen ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Trend: Stellenangebote weiter steigend

Die Zugänge von Stellenangeboten entwickelten sich weiterhin positiv. Im Februar wurden 3.134 Stellen von den Arbeitgebern gemeldet. Das waren 895 Stellen mehr als im Vormonat. Zum Jahresbeginn waren es insgesamt 693 Stellen mehr als im letzten Jahr (+ 14,8 %). Im Februar waren insgesamt 8.628 Stellen zu besetzen, das waren 1.313 (+17,9%) mehr als im Vorjahreszeitraum. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 5.373 Stellen gemeldet, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Zuwachs von 693 Stellen oder 14,8%.

Die größten Anteile der gemeldeten Stellen verteilen sich auf folgende Bereiche: Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung (22,8%), Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit (20,3%), Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung (17,5%), sowie kaufm. Dienstleistung, Handel, Vertrieb, Tourismus (12,8%) meldeten den größten Anteil der zu besetzenden Stellen.

(Veröffentlicht: 2. März 2016)