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Eine Frau und drei Männer. In der Bildmitte halten eine Frau und ein Mann gemeinsam eine Urkunde in den Händen. © KRH Klinikum Siloah

Das Klinikum Siloah hat die Plakette „Ein gutes Beispiel / Überlegt geplant – an alle gedacht“ erhalten. Bei der Übergabe der Plakette freuten sich unter anderem (von links) Klaus Wedemeier (Sozialverband), Franziska Mecke-Bilz (geschäftsführende Direktorin des Klinikums), Prof. Thomas Moesta (Ärztlicher Direktor des Klinikums) und Dr. Hermann Stockhorst (Projektbüro Neubau) über die Auszeichnung.

Ziel erreicht

Auszeichnung für Barriere­frei­heit

Im Neubau des Klinikum Siloah können sich Menschen mit Handicaps gut bewegen und orientieren – zu diesem Schluss ist der Sozialverband bei seinen Untersuchungen gekommen.

Der Sozialverband Deutschland hat das KRH Klinikum Siloah mit der Plakette „Ein gutes Beispiel / Überlegt geplant – an alle gedacht“ ausgezeichnet. Der Krankenhausneubau sei barrierefrei, Menschen mit Handicaps könnten sich hier gut bewegen und orientieren, sagte Klaus Wedemeier vom Sozialverband bei der Übergabe der Plakette. Sie ist an einer Wand in der Eingangshalle neben der großen Ärztetafel angebracht.

Der Sozialverband habe in den letzten zwei Jahren zehn vorwiegend öffentliche Gebäude in der Region Hannover mit der Plakette ausgezeichnet, darunter im August 2015 auch das Vinzenzkrankenhaus. Die geschäftsführende Direktorin des Klinikum Siloah, Franziska Mecke-Bilz, der Ärztliche Direktor, Prof. Thomas Moesta, und Dr. Hermann Stockhorst (Projektbüro Neubau) bedankten sich für die Auszeichnung und lobten das Engagement des Sozialverbands.

Bevor die Plakette vergeben wird, prüft der Sozialverband anhand einer eigenen Checkliste, ob alle Kriterien für Barrierefreiheit erfüllt sind. Bei einer ersten Begehung im Siloah seien noch Mängel festgestellt worden, die nun aber behoben seien, sagte Wedemeier. Zu den Nachbesserungen zählen zum Beispiel Kontraststreifen an den Betonsäulen in der Siloah-Eingangshalle, die für Menschen mit eingeschränkter Sehkraft als Orientierungshilfe dienen. Auch taktile Bodenmarkierungen wurden nachgerüstet, damit sehbehinderte oder blinde Menschen Wege ertasten können.

(Veröffentlicht: 29.08.2017)