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Eine Frontalaufnahme der Sorgenser Mühle © HMTG

Sorgenser Mühle

Tipps und Informationen

Sorgenser Mühle

Die Sorgenser Mühle ist heute eine Gaststätte mit Restaurant, Café und Biergarten.

Die letzte noch erhaltene Windmühle im Stadtgebiet ist die „Sorgenser Mühle" vor Burgdorfs nördlichen Toren.
Von allen Seiten her ist sie zu sehen und prägt das Landschaftsbild wie eh und je. Außerdem ist sie die letzte im Altkreis, die noch mit natürlicher Kraft gemahlen hat.

Geschichte

Die Sorgenser war die zweite Windmühle Burgdorfs, die wegen des sommerlichen Wassermangels der Lampen- und auch der Burgmühle gebaut wurde. Zuvor war schon aus Gretenberg (Sehnde) eine Bockmühle hergeholt worden, welche später durch den Müller Marris betrieben und dann nach ihm benannt wurde. Die Sorgenser Mühle wurde im Jahre 1686 gebaut. Noch heute wird behauptet, dass das Erbauungsjahr 1783 war.
Inzwischen aber hat sich herausgestallt, dass in diesem Jahr lediglich grundlegende Erneuerungsarbeiten durchgeführt wurden. Eine Inschrift im Hammer besagt: „Müller Johann Heinrich Bodenstab - Mühlenmeister Heinrich Christoph Laging - Gott segne unsere Arbeit - Anno 1783".

Die Sorgenser Mühle heute

Nachdem die Mühle gut zweieinhalb Jahrhunderte hindurch die Bevölkerung mit Mehl und Schrot versorgt hatte, beherbergt sie heute eine Gaststätte, die sich der langen Tradition der Sorgenser Mühle verpflichtet fühlt und sie zugleich durch das gastronomische Angebot neu belebt. Die Traditionsgaststätte ist Restaurant, Café und Biergarten in einem und bietet gutbürgerliche Küche mit regionalem Einschlag.