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Museum

Klostermuseum Mariensee

In dem Zisterzienserkloster ist neben der Geschichte der niedersächsischen Frauenklöster die Sammlung des Künstlers Erich Klahn zu sehen.

Nördlich von Hannover liegt das evangelische Kloster Mariensee. Es ist seit 800 Jahren ein Ort geistlichen Lebens von Frauen. Etwa im Jahr 1207 als Frauenkloster gegründet, in dem die Regeln der Zisterzienser galten, wurde das Kloster nach der Reformation in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Auch heute lebt ein Frauenkonvent im Kloster Mariensee. Die schlichte, helle Klosterkirche, die aus der Gründungszeit erhalten geblieben ist, und das mächtige Geviert des Konventsgebäudes aus dem 18. Jahrhundert, die strenge Architektur des Kreuzgangs und die üppige Pracht der blühenden Gärten – Gegensätze, die von der wechselhaften Geschichte des Klosters Mariensee erzählen und gleichzeitig tiefe Ruhe atmen. Im Kloster informiert ein Museum über die Geschichte der niedersächsischen Frauenklöster.

Wechselnde Ausstellungen zu Erich Klahns Leben und Werk

Im Jahr 2001 errichtete die Klosterkammer Hannover im Kloster Mariensee Ausstellungsräume für den Nachlass des niedersächsischen Künstlers Erich Klahn (1901 bis 1978). Wechselnde Ausstellungen widmen sich unterschiedlichen Aspekten seines Lebens und Werks. Ein Archiv erschließt den eigentlichen Nachlass: Werke, Skizzen, Entwürfe sowie Briefe und andere wesentliche Dokumente.

Das Kloster gehört zu den fünf Calenberger Klöstern und ist Teil einer Stiftung, die von der Klosterkammer Hannover verwaltet wird.