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Sometimes I think I can see you

Mariano Pensotti

Die Ausstellung "Sometimes I think I can see you" wird im Rahmen von "Produktion. Made in Germany Drei" realisiert.

Projekt von Mariano Pensotti

Über den Künstler

Mariano Pensotti (geb. 1973 in Buenos Aires, Argentinien) studierte Film, visuelle Kunst und Theater. Fast all seine Arbeiten setzen sich sukzessive aus mehreren parallelen Geschichten, in denen die Spannung zwischen Realem und Fiktivem sichtbar wird, zusammen. Pensotti ist regelmäßig Gast auf den großen internationalen Festivals, so auch wiederholt bei Theaterformen. "Sometimes I think I can see you" wurde u.a. bereits in Buenos Aires, Berlin, Zürich und Warschau realisiert.

Sometimes I think I can see you

(August 2017, U-Bahn-Station Kröpcke)

Ein U-Bahnsteig mitten in Hannover. Vier Autoren beobachten das Treiben aus unterschiedlichen Perspektiven. Auf ihren Laptops beschreiben sie, was sie sehen und darüber hinaus: persönliche Überlegungen, historische Informationen, Fingiertes. Was sie schreiben, erscheint auf den großen Werbescreens der U-Bahn-Station. Jeder Autor bestückt eine der Projektionsflächen. Der öffentliche Raum verwandelt sich in eine Erzählung. Bald entspinnen sich Geschichten, die Passanten und Wartenden werden zu Lesern, Zuschauern und Mitwirkenden zugleich, werden Teil der Fantasie, in der wir alle narrativ miteinander verknüpft sein könnten, als Figuren eines Romans, der hier und jetzt vor unseren Augen entsteht.

Konzept
Mariano Pensotti
Mit
Hartmut El Kurdi, Franziska vom Heede, Philipp Winkler

Ursprünglich entstand die Arbeit in Kooperation mit dem HAU und dem Schauspielhaus Zürich für das Festival Ciudades Paralelas. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und das Goethe-Institut Buenos Aires.