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Geschäftsstelle UNESCO City of Music

Kulturbüro der
Landeshauptstadt
Hannover

Koordination

Alice Moser
E-Mail:
Alice.Moser@Hannover-Stadt.de
Tel.: +49 511 168-36278

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Dr. Benedikt Poensgen

 

Kai Schirmeyer

 

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Rückblick

Hannover feiert Fête de la Musique 2017

Unter dem Motto "Fête in Bewegung" feierten am Mittwoch, 21. Juni, bei sommerlichen Temperaturen rund 100.000 Besucher und Besucherinnen am längsten Tag des Jahres die "Fête de la Musique" in Hannovers Innenstadt. Auch in diesem Jahr ist die Fête die größte Musikveranstaltung Hannovers.

Die kleine Bühne an der Ecke Knochenhauer und Schuhstraße war auch in diesem Jahr ein Podium für Solisten und Duos. © Foto: Florian Arp

Die kleine Bühne an der Ecke Knochenhauer und Schuhstraße war auch in diesem Jahr ein Podium für Solisten und Duos.

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) und das MusikZentrum Hannover veranstalteten gemeinsam mit mehr als 50 KooperationspartnerInnen und SponsorInnen das genreübergreifende Festival zum Sommeranfang.

Bei freiem Eintritt auf über 35 Bühnen-Standorten (In- und Outdoor) wurde von 13 bis 23 Uhr gefeiert und musiziert. Wie gewohnt waren etliche musikalische Stilrichtungen auf dem Festival vertreten – von Jazz, Klassik und Soul bis hin zu Rock, Pop, Hip Hop und Elektro. Rund 2.500 Musiker und Musikerinnen aus Nah und Fern brachten die Innenstadt zum Klingen.

Ralf Sonnenberg, Leiter des Eventmanagements der LHH, zeigte sich sehr zufrieden mit der diesjährigen Fête de la Musique: "Der 21. Juni ist eine feste Größe in Hannovers Veranstaltungskalender.

Auch in diesem Jahr feierten auf der Fête de la Musique unzählige Menschen aus aller Welt gemeinsam ein friedliches Musikfest in der Innenstadt. Da heute in Niedersachsen der letzte Schultag vor den Sommerferien war, kamen vor allem auch viele junge Besucherinnen und Besucher zum jährlich größten Musikevent in Hannover.

Die Fête demonstriert den Gemeinschaftssinn, denn sie lebt vom Engagement aller – dem der Musikerinnen und Musiker, der zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Kooperationspartnern, aber auch der Besucherinnen und Besucher."

Highlights des umfangreichen Gesamtprogramms

Getreu dem Motto "Fête in Bewegung" umfasste das diesjährige Programm zahlreiche Mitmachaktionen für die Besucher und Besucherinnen. Instrumenteneinführungen und Hör- und Klanginstallationen verwandelten in den Pausen auch den Zuschauerraum zu Bühnen.

Auf dem Goseriede-Platz präsentierte sich zum vierten Mal in Folge die elektronische Musikszene Hannovers. Beim "Cirque Electrique" boten rund 30 DJs und Live-Acts einen facettenreichen Querschnitt elektronischer Tanzmusik. Die insgesamt vier hochwertig beschallten Bühnen wurden vom Upperground Soundsystem zuvor in liebevoller Detailarbeit dekoriert und wussten so auch optisch zu überzeugen.

Auf der Bühne am Hauptbahnhof stand die Chormusik im Mittelpunkt. Rund 25 Chöre aus der Chorstadt Hannover – egal ob Klassik-, Jazz-, Pop-, Kammer, Schul- oder Kinderchor - präsentierten ihr Programm und füllten die Bühne mit Klang.

Kurz vor dem offiziellen Ende der Fête de la Musique wurde zum Abschluss des Abends traditionell das Lied "Der Mond ist aufgegangen" gemeinsam mit den Besuchern und Besucherinnen gesungen.

Auch der Weg vom Hauptbahnhof zum Kröpcke wurde entlang der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade erstmals zur musikalischen Flaniermeile. Dort traten auf drei Bühnen im Wechsel bis zu drei MusikerInnen auf.

Auf der internationalen Bühne am Kröpcke spielten Bands aus Hannovers Partnerstädten Leipzig, Rouen und Poznán. Auch ein Singer/Songwriter aus der UNESCO City of Music-Stadt Liverpool, zeigte dort sein Können.

Eine eigene UNESCO City of Music-Bühne war in diesem Jahr zudem am Schillerdenkmal zu finden. Die internationalen Gäste waren aus den City of Music-Städten Liverpool (England), Idanha-a-Nova (Portugal) und Katowice (Polen) angereist, um in Hannover ihr Debüt zu geben und das interessierte Publikum für ihren Musikstil zu begeistern.