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Ins Bild gesetzt: Übermalte Fotografie

Die Ausstellung "Gezielte Setzungen. Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst" (3. Juli bis 6. Oktober 2019) im Sprengel Museum Hannover, geht der Frage nach, warum es in den letzten Jahren verstärkt malerisch überarbeitete Fotografie gibt? Ist sie als Reaktion auf die Erfahrung der digitalen Welt zu deuten? 

Mann mit Bass, 1987-1990 © Florian Merkel, 2019

Mann mit Bass, 1987-1990

"Gezielte Setzungen. Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst" beschäftigt sich mit der Renaissance von Übermalungen von Fotografien in der jüngeren Vergangenheit. Hintergrund dieser Kunstform ist der Wettkampf zwischen Malerei und Fotografie und die Selbstbehauptung der Fotokunst in den 1970er Jahren.

Nach einem historischen Auftakt mit Werken von Arnulf Rainer, Sigmar Polke und Gerhard Richter aus den 1960er- bis 1980er-Jahren wird der Blick auf jüngere Positionen aus dem deutschsprachigen Kunstdiskurs gerichtet.

Mit Shannon Bool, Helen Feifel, Sabrina Jung, Peter Klare, Florian Merkel und Anna Vogel konzentriert sich die erste Überblicksausstellung zum Thema der übermalten Fotografie auf eine neue Generation, die nach dem Foto-Boom der 1990er-Jahre souverän das Bild im Hinblick auf eine hybride Form weiterentwickelt hat. Die Ausstellung wird gefördert durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Sparkasse Hannover.

Termin(e): 03.07.2019 bis 06.10.2019
mittwochs  donnerstags  freitags  samstags  sonntags 
von 10:00 bis 18:00 Uhr
03.07.2019 bis 06.10.2019
dienstags 
von 10:00 bis 20:00 Uhr
Ort

Sprengel Museum Hannover

  • Kurt-Schwitters-Platz
  • 30169 Hannover
Preise:
Eintritt 7,- €
ermäßigt 4,- €
freitags Eintritt frei
Vorverkauf:

Pressekonferenz:
Montag 1.7.19, 11:00 Uhr

Eröffnung:
Dienstag 02.07.19, 18:30