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Ausstellungen

Mütter des Grundgesetzes

Eine Wanderausstellung vom BMFSJF. Die Ausstellung würdigt das politische Engagement, das Helene Wessel, Elisabeth Selbert, Friederike Nadig und Helene Weber in den ersten Jahren der Bundesrepublik gezeigt haben. 

Die Mütter des Grundgesetzes 1949 (v.l.n.r.): Helene Wessel, Helene Weber, Frieda Nadig und Elisabeth Selbert © Foto: Haus der Geschichte

Die Mütter des Grundgesetzes 1949 (v.l.n.r.): Helene Wessel, Helene Weber, Frieda Nadig und Elisabeth Selbert

Als die "Mütter des Grundgesetzes" werden die vier Frauen bezeichnet, die neben 61 Männern im Parlamentarischen Rat das deutsche Grundgesetz konstituierten. Helene Wessel, Elisabeth Selbert, Friederike Nadig und Helene Weber waren die starken Politikerinnen, die sich für die Demokratie einsetzten. Vor allem Helene Weber kämpfte für die in Artikel 3 des Grundgesetzes niedergeschriebene Gleichberechtigung der Frau.

Diese Ausstellung zeigt das Leben und Wirken der vier Frauen am Anfang der deutschen Demokratie vor genau 70 Jahren.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 19.6.19 um 18:30 Uhr spricht Edelgard Bulmahn über die Bedeutung des Grundgesetzes mit besonderem Augenmerk auf den Art. 3, dem Thema der Ausstellung.

Die Ausstellung ist bis zum 10. August im Lindener Rathaus zu sehen.

Die Ausstellung ist ein Angebot des Helene Weber Kollegs

Weitere Informationen unter:

www.frauen-macht-politik.de

oder

www.frauen-macht-politik.de/helene-weber-kolleg.html

Termin(e): 19.06.2019 ab 18:30 Uhr
19.06.2019 bis 10.08.2019
von 07:00 bis 17:00 Uhr
Ort

Rathaus Linden

  • Lindener Marktplatz 1
  • 30449 Hannover