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Ausstellungen

Maria Korporal: Im bewegten Labyrinth

Videokunst und andere Aktionen der niederländischen Künstlerin sind noch bis zum 27. September in der Lister Galerie Lortzingart zu sehen.

Parallel dazu zeigt Inge-Rose Lippok im Studio Arbeiten unter dem Titel "Bestandsaufnahme".

Im bewegten Labyrinth

Die niederländische Künstlerin Maria Korporal, die seit Jahren in Berlin lebt, gestaltet die Ausstellungsräume mit Videos und Objekten zu mehreren Erlebnisfeldern, in denen der Besucher interaktiv sein kann. Die vier Videos in "Korporal Labyrinth" erzählen eine Geschichte über eine innere Reise in verschiedenen Etappen. Bei der neuen Video-Installation "Korporal Maze-a-Maze" können die Betrachter ihren Weg ins Labyrinth durch Schlagen auf eine Schamanentrommel finden, das groß auf die Wand projiziert ist. Wenn sie den Mittelpunkt erreicht haben, entfaltet sich ein überraschendes Ereignis – so wie das Leben voller Überraschungen ist.

Bestandsaufnahme

Raumobjekte, kleine Objekte und neue Wandbilder, die das Thema "Heimaten" in unterschiedlichster Materialität zwei-und dreidimensional umsetzen sind hier zu sehen. Die Künstlerin beschäftigt das Thema "verlassene Räume". Dabei steht oft das Nest als Synonym für das Heimatliche, das Vertraute. Was bleibt, wenn der vertraute sichere Ort verlassen wird? Verlassen werden muss ...

Termin(e): 05.09.2020 bis 27.09.2020
mittwochs  donnerstags 
von 16:00 bis 19:00 Uhr
05.09.2020 bis 27.09.2020
sonntags 
von 15:00 bis 17:00 Uhr
Ort

LortzingART

  • Lortzingstraße 1
  • 30177 Hannover