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Bühnen

Hamstergemetzel

Das komödiantische Stück von Ralf N. Höhfeld zeigt vier gut situierte junge Menschen am Anfang ihres Erwachsenenlebens zwischen großen Ideen und vielen Fragen. Uraufführung war am 19. Oktober im Pavillon.

Toter Hamster © Theaterwerkstatt Hannover (Quelle)

In dem Stück hat die Mutter von Katie versehentlich einen Hamster getötet.

"Hamstergemetzel"

In dem bekannten Theaterstück "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza (Verfilmung von Roman Polanski) streiten sich zwei Elternpaare über die Gewalttätigkeit ihrer Söhne. "Hamstergemetzel" dreht die Situation um. Hier haben es vier Jugendliche mit einer Mutter zu tun, die versehentlich einen Hamster getötet hat. Und nun? "Hamstergemetzel" ist ein Stück, das den Alltag einer gerade heranwachsenden Generation darstellt. 

Mut zur Selbstkarikatur

Ralf N. Höhfeld zeigt vier gut situierte Menschen am Anfang ihres eigenen Lebens zwischen großen Ideen und vielen Fragen, es ist eine Einladung an vier junge Darsteller zu einer genüsslichen Selbstkarikatur. Die Inszenierung selbst entsteht zwischen Berufsanfängern und erfahrenen Kollegen. Der Regieabsolvent der Zürcher Hochschule der Künste Yannik Böhmer und die junge Choreografin Yara Eid von der Hochschule der Dramatischen Künste Damaskus spielen dabei eine zentrale Rolle.

Termin(e): 28.11.2018 bis 01.12.2018
mittwochs  freitags  samstags  sonntags 
von 19:30 bis 21:30 Uhr
Ort

Kulturzentrum Pavillon

  • Lister Meile 4
  • 30161 Hannover
Preise:
VVK 13,00 €
AK 16,00; erm. 11,00 €
Vorverkauf: