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Musik für unaufführbares Theater

Das Thema Selbstzensur greift  Mohamed Fouad am 29. Mai mit einer tänzerischen Performance im Kulturzentrum Pavillon auf.

Mann schlägt ein Rad auf der Bühne. © Kulturzentrum Pavillon (Quelle).

Tänzer und Performer auf der Bühne ist Mohamed Fouad.

Tänzerische Umsetzung von Angst, Verwirrung, Einsamkeit, ...

"Musik für unaufführbares Theater" ist eine Performance, die sich anhand verschiedener künstlerischer Formen mit dem Thema Selbstzensur befasst. Ein Performer reagiert auf alle Stimuli der Selbstzensur. Er verkörpert Angst, Verwirrung, Einsamkeit und Isolation und wagt die Darstellung von Gewalt, Chaos, Verwundbarkeit, Öffentlichkeit, Privatleben, dem Selbst, dem Anderen, dem Universum. Wo beginnt, wo endet die Autorität der Selbstzensur?

Mit dem deutsch-ägyptischen Projekt wurde ein Format entwickelt, das sich zwischen einem intimen Kammerspiel und einer Sound-Installation bewegt und den multidisziplinären künstlerischen Forschungsprozess nachzeichnet, in dem Text, Musik, Tanz und Skulptur das Dilemma von Freier Willen vs. Unterwerfung verkörpert.

Die Kooperation zwischen dem Musiker Alexander Paulick aus Berlin und dem Theaterregisseur Adel Abdel Wahab wird auf der Bühne der Tänzer und Performer Mohamed Fouad umgesetzt.

Termin(e): 29.05.2019 ab 19:30 Uhr
Ort

Kulturzentrum Pavillon

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  • 30161 Hannover