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Bühnen

Wiederaufnahme: Tristan und Isolde

Stephen Langridges Inszenierung von Richard Wagners epochalem Musikdrama um Liebe und Leid, Leben und Tod steht – in einer gekürzten Fassung – ab Oktober wieder auf dem Spielplan des Opernhauses.

Mann in langem Mantel mit einem Schwert in den Händen © Thomas M. Jauk

Robert Künzli (Tristan) ist seit 2008 Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover.

Mit höchster Liebeslust, überströmenden Gefühlen und einem süßen Sühnetrank bietet die Staatsoper der Coronakrise die Stirn und präsentiert Richard Wagners Meisterwerk "Tristan und Isolde" in einer (inklusive einer Pause) knapp dreistündigen Aufführung. Das Publikum erwartet eine zwar angepasste, aber ansonsten vollständig erhaltene Originalinszenierung von Stephen Langridge. 

Es werden alle drei Akte gespielt und die Schlüsselszenen bewahrt, die den Zauber des Stückes ausmachen: die Einnahme des vermeintlichen Todestrankes, das Liebesduett im zweiten Akt sowie Tristans Todessehnsucht im dritten Akt. Selbst der Großteil der orchestralen Zwischenspiele konnte erhalten werden, sodass auch Hardcore-Wagner-Fans an diesem Abend auf ihre Kosten kommen. 

Am Pult des ungefähr zwanzigköpfigen Orchesters (Fassung: Osamu Sasaki) steht Constantin Trinks. Der Dirigent, der letzte Spielzeit mit "La Juive" seinen erfolgreichen Einstand an der Staatsoper Hannover feierte, sieht in deren Komponisten Ludovic Halévy einen wichtigen Wegbereiter für Wagners künstlerischen Stil.

Vorverkauf und Hygieneregeln

Telefonischer Kartenservice unter +49 511 99991111. Online-Vorverkauf und "Hygiene-Knigge" unter https://staatstheater-hannover.de

Termin(e): 11.10.2020 
von 16:00 bis 19:00 Uhr
18.10.2020 
von 16:00 bis 19:00 Uhr
25.10.2020 
von 16:00 bis 19:00 Uhr
31.10.2020 
von 16:00 bis 19:00 Uhr
Ort

Opernhaus Hannover

  • Opernplatz 1
  • 30159 Hannover
Preise:
22,00 bis 71,00 € ggf. zzgl. Geb. Verschiedene Ermäßigungsgruppen
Vorverkauf: