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Ausstellungen

Collagen zur Demokratiegeschichte

Die Ausstellung beleuchtet Bedeutung und Probleme von Bürgerbewegungen vom 1. bis zum 28. Februar im Kulturzentrum Pavillon.

Graffiti mit einem Mann © (Quelle: Kulturzentrum Faust)

Collagen zur Demokratiegeschichte

Bürgerbewegung in Hannover

Anhand einer Auswahl von sieben Beispielen aus der Bürgerbewegungsgeschichte zeigt die Ausstellung "Collagen zur Demokratiegeschichte" vom 1. bis zum 28. Februar im Pavillon exemplarisch die Bedeutung und die Schwierigkeiten von Bürgerbewegungen bei der Durchsetzung politischer Ziele – mit Originalmaterialien, Zeitungsausschnitten und kurzen Interviews mit Zeitzeugen.

Thematisiert werden die "Rote Punkt"-Aktion, die LGBTIQ-Bewegung, das Aufenthaltsrecht, der Kampf um das Sprengel-Gelände, die Kurdistan-Solidarität, der Widerstand gegen die IDEE-Militärelektronik-Messe 1982 und der Anti-Atom-Widerstand.

Das Projekt entstand in Kooperation mit Schülerinnen und Schülern der IGS-Linden, Ternengo Drom e Romengo (Roma-Jugendliche in Niedersachsen e.V.), der kurdischen Jugend Hannover, Radio Flora und Welt in Hannover.

Termin(e): 01.02.2018 bis 28.02.2018
von 10:00 bis 18:00 Uhr
Ort

Kulturzentrum Pavillon

  • Andreas-Hermes-Platz
  • 30161 Hannover

“Collagen zur Demokratiegeschichte” wird im Rahmen des Programms “Werkstatt Vielfalt” von der Robert Bosch Stiftung gefördert.