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Lichtkunstfestival 2018 – und dieser Bulli leuchtet mit.

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Feste & Festivals

Hannover illuminiert 2019

Nach der gelungenen Premiere des Lichtkunstfestivals im vergangenen Jahr steht nun fest, dass es in diesem Jahr eine Fortsetzung geben wird.

Erste Informationen  zu "Hannover illuminiert 2019"

2019 soll das Lichtkunstfestival vom 6. bis 10. November verschiedene Gebäude in Hannovers Innenstadt erstrahlen lassen, darüber hinaus haben die Veranstalter bereits folgende Informationen herausgegeben:

  • Dieses Jahr steht "Hannover illuminiert"  unter dem Motto "Digitalisierung".
  • Illuminationen sind an unterschiedlichen Lichtpunkten geplant, an denen man interaktiv mehr darüber erfährt, wie Digitalisierung den Alltag beeinflusst und spannender macht.
  • Besonderes Highlight soll eine App sein, die es jedem Besucher ermöglicht, tiefer in das Lichtkunstfestival und ins Thema "Digitalisierung" einzutauchen.
  • Der visuelle Wegweiser, der "LaserLightFaden", vernetzt wieder alle Lichtpunkte der Stadt und dient den Besuchern als Orientierung.
  • Die Besucher können dieses Jahr interaktiv mitgestalten und die Stadt Hannover spielerisch erleben.

Soweit das Programm bekannt ist, wird es an dieser Stelle veröffentlicht.

Die Lichtinstallationen 2018

Elf "Lichtpunkte" gab es bei 2018. An den einzelnen durch ein Lasernetz, den LaserLightFaden, verbundenen Locations konnten folgende Installationen bestaunt werden:

  • Probsteikirche Basilika St. Clemens: Unter dem Titel "Das Tor zur Stadt" hatte Künstler Harald Tragweindl eine besondere architektonische Beleuchtung für die Kirche entworfen.
  • Marktkirche Hannover/Am Markt: Das Kunstwerk "Das leuchtende Puzzle" entstand gemeinsam mit den Hannoveranern. Bereits vor dem Lichtkunstfestival bemalten Menschen magnetische Puzzleteile, auch während des Festivals konnten noch eigene Puzzleteile entworfen werden. 
  • Kröpcke-Uhr: Die interaktive Installation "Das Lichtschwein" von Künstler Franz Betz machte Licht erlebbar – und das mit einem sozialen Charakter.
  • Goseriedeplatz: Das Trafolab-Kollektiv um Künstler Franz Betz hatte eine künstlerische Lichtschlagader entworfen, die sich über die Pflastersteine schlängelte. Mit dem Werk "Brandenburger Tor" setzte es eine Hommage an das Festival "Berlin leuchtet".
  • Opernhaus: "Bolshoi Theater meets Staatsoper Hannover" hieß die Installation des Videokünstlerteams Resorb, das sich künstlerisch mit dem Thema Digitalisierung auseinandergesetzt hatte. 
  • Opernplatz: Jan Gutjahr von MKS Veranstaltungstechnik machte den Hannover Doppeldecker zum interaktiven Lichtkunstwerk.
  • Aegidienkirche: Fotograf Marc Theis brachte in seinem Lichtkunstwerk "We are all one Family – in einer bunten Welt" ein Mahnmal in die Stadt und verband Hannover auf diese Weise mit Hiroschima.
  • Niedersächsisches Landesmuseum Hannover: Lichtkünstler Fabian Döring aus Hannover hatte eine siebenminütige choreografierte Lichtkunstshow zum Thema Unterwasserwelt entwickelt. 
  • NDR Landesfunkhaus Niedersachsen: Die Arbeit "Kaleidoskopabstract" von Detlef Hartung und Georg Trenz warf große geometrische Flächen und klare Primärfarben auf die Fassade des Großen Sendesaals.
  • Maschsee – Anleger Nord: Hier gab es eine "Lichtdusche" vom Trafolab-Kollektiv.
  • HDI Arena: Der Künstler Harald Tragweindl "beleuchtete" nicht nur die Probsteikirche, sondern brachte mit seiner Installation "Ein Teil von Hannover" auch die Arena zum Strahlen.
Termin(e): 06.11.2019 bis 10.11.2019
von 17:30 bis 23:00 Uhr
Ort

Innenstadt Hannover

  • Georgstraße
  • 30159 Hannover