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Kino-Events

Experimentelle Kurzfilme von Rosi S.M.

Die Filme von Künstlerin, Performerin und Filmemacherin Rosi S. M. werden am 11. Januar präsentiert von der Filmemacherin Eva Heldmann.

Rosi S.M., gestorben 2014, war Künstlerin, Malerin, Performerin, Filmemacherin. Von 1978 bis 1982 studierte sie an der dffb in Berlin. Ihre Filme sind intensive, persönliche Filme, die sich um Erinnerungen, Schmerz und die Sehnsucht nach Liebe ranken, Selbstreflektionen über ihr Leben. Das Spiel mit dem eigenen Abbild und seinen narzisstischen Spiegelungen paart sich mit dem Zweifel an sich selbst. All das legt Rosi S.M. offen. Sie hat keine Angst vor Kitsch und Pathos. In ihren Filmen wie in ihren Collagen liebt sie das Fragmentarische, Unfertige, die Risse und sichtbaren Nähte. Ausgangsmaterial und Inspiration sind oft Fundstücke, Bilder, Zitate, Notizen, Töne, Zeitungsausrisse oder Skizzen.

Kurzfilme von Rosi S.M. im Kino im Sprengel

Zu sehen sind:

"Warte Liebe", BRD 1980, 12 min., 16mm. Mit Nora Bierich, Hellmuth Costard und Sonja Vogel. Ein Film über Liebe und Enttäuschungen.

"Mamma Hemmers", BRD 1980, 9 min., 16mm. Eine Liebeserklärung an Kreuzberg und den Heinrichplatz.

"As Time goes by", BRD 1982, 30 min., 16mm. Mit Mohidin Abdi Mohamed, Kerstin und Conni Ort. Häusliche Szenen mit Kindern und ihren Puppen, mit Schuhen, Blumen und Katzen oder Blicke aus dem Fenster auf Mauern...

"Parlez-moi d'amour", BRD 1984, 16 min., 16mm. Mit Nora Bierich und Christine Wetzels. Eine Annäherung an das Thema "Ich liebe dich".

"Unendlich die Rettung naht", BRD 1987, 14 min., 16mm. Die Vielschichtigkeit einsamer Stunden: Beäugung von Minimal-Art-Leben. Geräusche eigener Tat. Etc.

Termin(e): 11.01.2019 ab 20:30 Uhr
Ort

Kino im Sprengel

  • Klaus-Müller-Kilian-Weg 2
  • 30167 Hannover

Die Filmreihe ist gefördert vom Kulturbüro der Stadt Hannover, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und dem AStA der Universität Hannover.