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Geschicht(n) aus dem (wilden) Westen

Literarischer Vortrag zur Eingemeindung Lindens vor 100 Jahren von Marie Dettmer

Ihmezentrum vom Küchengarten aus gesehen. Schriftzug „Kaufhof“ an der Fassade. Straßenbahn der Linie 14, Foto von Wilhelm Hauschild, 1977 © Historisches Museum Hannover

hmezentrum vom Küchengarten aus gesehen, Foto von Wilhelm Hauschild, 1977

Einerseits liegt Linden im Westen der Stadt Hannover, in die es 1920 als Stadtteil eingemeindet wurde. Andererseits ging es – gerade in der Zeit ab 1850 bis weit in die 1900er Jahre hinein – durchaus mehr oder weniger „wild“ zu – zumindest, was die Industrialisierung und ihre Folgen für das ehemalige Dorf Linden und den daraus gewachsenen drei Stadtteilen betrifft.

Weshalb wurde gerade aus Linden – in dem der Journalist und Schriftsteller Julius Rodenberg Mitte des vorletzten Jahrhunderts "noch als Kind durch stille Dorfstraßen an Gräben und Hecken botanisieren ging" – das größte Industriedorf Preußens?

Die Literarische Komponistin und Rezitatorin Marie Dettmer hat sich auf Spurensuche begeben und liest zeitgenössische Texte verschiedener Autoren zur Entwicklung der Stadt Linden zum Industriestandort ab Mitte des 19. Jahrhundert.

Termin(e): 05.04.2020 
von 14:00 bis 15:00 Uhr
Ort

Historisches Museum

  • Pferdestraße 6
  • 30159 Hannover
Preise:
Kosten Museumseintritt