Lesungen & Vorträge

Zum Nachsehen: "Babylon Berlin"-Regisseur im Gespräch

Der Drehbuchautor und Regisseur Henk Handloetgen spricht im Literarischer-Salon-Video über Streamingdienste, serielles Erzählen – und die Erfolgsserie Babylon Berlin.

Der Regisseur Henk Handloegten 

Die Kunst: zu erkennen, welches Potential ein guter Stoff oder eine gute Story für ein noch besseres Drehbuch haben. Die Herausforderung: eine im Berlin der 20er- und 30er-Jahren spielende Kriminalromanreihe für ein Filmprojekt der Superlative zu adaptieren – "Babylon Berlin", die aufwändigste, teuerste, bestbesetzte und mit den größten Erwartungen gestartete deutsche Fernsehserie aller Zeiten. Die Erwartungen haben sich erfüllt, künstlerisch wie finanziell. Maßgeblichen Anteil daran hat Henk Handloegten; bei "Babylon Berlin" ist er – mit Tom Tykwer und Achim von Borries – verantwortlich für Buch und Regie. Dass er beides kann, hat Handloegten schon früh bewiesen, mit dem Debüt "Paul Is Dead" (2000), das er damals  im Salon vorstellte, oder dem Skript zu "Good bye, Lenin"! (2001).

Wie Streamingdienste und serielles Erzählen seine Arbeit verändert haben, fragt Stefan Stosch, Filmkritiker und Kinoredakteur des RedaktionsNetzwerk Deutschland RND.

Alle Veranstaltungen des Literarischen Salons gibt es online im Stream/Video auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCv0LR3F-_aRhg70vQQDP5mw

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Termine

27.11.2020 bis 28.11.2021

Ort

Online-Veranstaltung
Aegidientorplatz
30159 Hannover