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Vom sanften Ton zum starken Sound

Sanfte Töne aus dem Trichter und starker Sound aus der Jukebox: Das Museum für Energiegeschichte zeigt in einer Themenführung am 14. September die Entwicklung der Tonaufnahme.

Wie wurden frühe Aufnahmen ohne Mikrofon gemacht? Aus welchem Material wurden frühe Platten gepresst? Warum benötigte man zur Serienfertigung einen Vater, eine Mutter und mehrere Söhne? Welche Vorteile brachten elektro-akustische Aufnahmen und die Scheiben aus Vinyl? Auf all diese Fragen liefert das Museum für Energiegeschichte im Rahmen einer Themenführung am 14. September 2017 eine Antwort.

Anfänge stammen aus Hannover

Lange schien es ein unerfüllbarer Wunsch der Menschheit zu sein, Sprache und Musik aufzunehmen, um sie anschließend wieder abspielen zu können. Im Jahr 1877 gelang es Thomas Alva Edison, den Ton auf einer Walze zu bannen. Aus diesen Erfahrungen entwickelte der gebürtige Hannoveraner Emile Berliner zehn Jahre später das Grammophon und die Schallplatte. Die Anfänge der Serienfertigung von Schallplatten erfolgten in der hannoverschen Nordstadt, in der Kniestraße. Und die Schallplatte begeisterte die Welt – und zwar von Hannover aus!

Termin(e): 14.09.2017 
von 17:00 bis 18:30 Uhr
Ort

Museum für Energiegeschichte(n)

  • Humboldtstraße 32
  • 30169 Hannover
Preise:
Eintritt frei

Es wird um Anmeldung gebeten: 0511-89747490-0