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Drei Frauen und zwei Männer stehen in einem Innenraum und durchschneiden mit Scheren ein rotes Band. Im Hintergrund sind Spielmöglichkeiten für Kleinkinder. © Region Hannover

Birgit Merkel (von links), stellvertretende Vorsitzende der AWO Region Hannover e.V., Burkhard Teuber, Geschäftsführer der AWO Region Hannover e.V., Erster Regionsrat Prof. Dr. Axel Priebs, Rita Maria Rzyski, Dezernentin für Bildung, Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover und Krippenleiterin Wiebke Sturm eröffnen gemeinsam die neue Gruppe.

Krippe in einem Gebäude der Region

Region eröffnet zweite Krippengruppe

Arbeiterwohlfahrt bleibt Trägerin der Einrichtung in der Höltystraße, die jetzt Platz für 30 Kinder im Alter von acht Wochen bis drei Jahren bietet.

Die Region Hannover setzt als Arbeitgeberin weiter auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Am Montag, 1. August 2016, hat der Erste Regionsrat Prof. Dr. Axel Priebs eine zweite Krippengruppe mit 15 Plätzen im Regionsgebäude an der Höltystraße eröffnet. Wie schon in der ersten Gruppe, die im selben Gebäude 2012 in Betrieb genommen worden war, hat die Region dort zehn Belegplätze für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die übrigen fünf Plätze je Gruppe werden durch die Trägerin der Einrichtung – die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e.V. – vergeben.

Geburtenrate steigt – auch in der Region Hannover

"Erfreulicherweise werden in Deutschland und auch in der Region Hannover wieder mehr Kinder geboren. Schon bald nach der Eröffnung der ersten Gruppe war klar, dass eine Erweiterung wünschenswert wäre", betonte Prof. Dr. Priebs. Ausdrücklich bedankte er sich bei der Regionsversammlung, die mit ihrem Beschluss im Dezember 2014 den Weg frei gemacht hatte für den Bau einer zweiten Gruppe.

Für Kinder im Alter von 8 Wochen bis 3 Jahre

Knapp eine halbe Million Euro hat die Region in den Anbau und den Umbau eines bestehenden Sitzungsraums investiert. Entstanden sind große, helle Räume zum Wohlfühlen für 15 weitere Kinder im Alter von acht Wochen bis drei Jahren. Auch das Außengelände wurde für den größeren Bedarf angepasst und neu gestaltet. "Der Umbau ist wirklich gelungen", stellt Prof. Dr. Priebs fest. Das bestätigte Krippenleiterin Wiebke Sturm: "Es ist toll, dass wir in die Planungen einbezogen wurden."

Auch Rita Maria Rzyski, Dezernentin für Bildung, Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover, zeigte sich erfreut: "Wir haben eine große Nachfrage nach Krippenplätzen in Hannover. Wir begrüßen es, wenn Arbeitgeber die Initiative ergreifen und das Angebot aufstocken."

"Wir freuen uns, die erfolgreiche Kooperation mit der Region Hannover fortsetzen zu können", sagte Burkhard Teuber, Geschäftsführer der AWO Region Hannover e.V. Auch Birgit Merkel, stellvertretende Vorsitzende der AWO Region Hannover e.V., ist von dem Konzept überzeugt: "Das Angebot trägt dazu bei, Familie und Beruf besser zu vereinbaren."

(Veröffentlicht: 1. August 2016)

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