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RobertaTeams starten in Katar

World Robot Olympiad

Zwei Teams des Roberta RegioZentrums starten bei der World Robot Olympiad in Katar.

Und wieder gewonnen...nach Jakarta in 2013, Sotschi in 2014 nun auch zur WM in Katar in 2015

Am 19./20. Juni fand das Deutschlandfinale der World Robot Olympiad (WRO) in Dortmund statt. Aus insgesamt 370 Teams, die in den Regionalwettbewerben bundesweit starteten, traten nun  über 100 Teams gegen einander an, um sich einen der begehrten Startplätze zur Weltmeisterschaft in Katar zu sichern.

Nachdem die Garbsener Teams den Regionalwettbewerb souverän für sich entscheiden konnten, sicherten sie sich in der Altersklasse Junior (13-15 Jahre) und in der Altersklasse Senior (16-19 Jahre) in der Regular Category gegen jeweils 20 bzw. 30 Teams aus ganz Deutschland jeweils einen Startplatz zur WM in Katar. Dort treten Schülerinnen und Schüler aus über 55 Ländern an.

Das i-bots Senior Team

Zum „Senior“-Team der „i-bots“ (Altersklasse 16-19 Jahre) gehört neben Jonas Röhrig und Jan-Ole Weber aus Garbsen auch der 16-jährige Adrian Tschira. Die drei jungen Roboter-Experten belegten den dritten Platz. Das Team musste ein Roboter entwickeln und programmieren, der auf einem Parcours in maximal 2 Minuten vier verschiedenfarbige „Schätze“ aufsammelt und, ohne dass steuernd eingegriffen werden kann, diese Steine farblich korrekt in Schluchten auf hohen „Bergen“ ablegt.

Das i-bots Junior Team

Zum „Junior“-Team der I-bots (Altersklasse 13-15) gehören Leo Häberle, Raul Gorek und Simon Pauka, auch das Team belegt den dritten Platz.
Dieses Team musst auch einen Roboter entwickeln und programmieren, der auf einem Parcours verschiedene Gegenstände finden musste. Wenn ein Gegenstand gefunden wurde, liefert dieser durch seine Farbe die Information für die Position des nächsten Schatzes. Der Parcours hat die Form eines Koordinatensystems, wobei die Zeilen und Spalten für zufällig gewählte Farben stehen.

Nun ist die Freude groß und es wird weiter programmiert und gebaut da sich die internationalen Aufgabestellungen in  beiden Altersklassen von den nationalen Aufgaben unterscheiden, sie sind ein bisschen weniger anspruchsvoll.
Ein weiteres Team der „i-bots“  belegte in der Junior-Kategorie (13-15 Jahre) einen sicheren sechsten Platz.

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