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Auswirkungen von Krebserkrankungen

MHH sucht Studienteilnehmer für Online-Befragung

Die Medizinische Hochschule Hannover und das Universitätsklinikum Düsseldorf untersuchen die Auswirkungen von Krebserkrankungen auf die Partnerschaft von Betroffenen und sucht dazu Teilnehmer für eine Online-Befragung.

Stele mit dem Schriftzug MHH inmitten von Bäumen © Karin Kaiser / MHH

An der MHH führen Chirurgen jährlich bis zu 500 Organtransplantationen durch – dennoch stehen viele Patienten auf der Warteliste, die immer häufiger mit Kunstherzen versorgt werden.

Krebs zählt zu den häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung. Wie wirkt sich eine Krebserkrankung auf die Partnerschaft aus? Führt sie eher zu einer Trennung oder zu einer Stärkung der Beziehung?  Das wollen Professorin Dr. Tanja Zimmermann von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Dr. André Karger vom  Universitätsklinikum Düsseldorf in einer Studie herausfinden. Um verlässliche Daten darüber zu erhalten, welchen Einfluss eine Krebserkrankung auf die Stabilität einer Partnerschaft hat, führen die Forscher eine anonyme Online-Befragung durch.

 Anonyme Online-Befragung

Für die Befragung suchen die Forscher noch Teilnehmer. Mitmachen können Menschen, bei denen aktuell oder in der Vergangenheit eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, sowie Partnerinnen oder Partner von Krebserkrankten. Die Teilnahme ist kostenlos und dauert etwa zehn bis 15 Minuten. Die Daten werden anonym gespeichert und wissenschaftlich ausgewertet. Über folgende Links kommen die Teilnehmer zur Befragung: 

Die Krebsgesellschaften der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen haben die Schirmherrschaft für die Studie übernommen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Professorin Dr. Tanja Zimmermann, MHH-Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, zimmermann.tanja@mh-hannover.de, und Dr. André Karger, Universitätstumorzentrum Düsseldorf, Andre.Karger@med.uni-duesseldorf.de.