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Konzerte

Jüdische Musik als europäisches Projekt

Der Pianist und Musikwissenschaftler Jascha Nemtsov widmet einen moderierten Klavierabend der "Neuen Jüdischen Schule" am 9. Mai in der Villa Seligmann.

Wenige Jahre vor dem 1. Weltkrieg ist in Russland eine eigenständige jüdische Richtung in der Kunstmusik entstanden – die Neue Jüdische Schule. Ihre Musik sollte eine gleichberechtigte Stimme in einem europäischen „Konzert der Nationen“ bilden. Doch wo sollte diese Stimme erklingen? In Russland wurde diese Bewegung schon bald durch die stalinistische Politik unterdrückt, im Westen wurde sie ebenfalls durch totalitäre Tendenzen bedroht. Für viele jüdische Komponisten wurde die Suche nach einer Heimat schließlich zu einem Überlebenskampf.

Moskau - Wien - Berlin, Jüdische Musik als europäisches Projekt

Diese komplexen Hintergründe illustriert der Pianist und Musikwissenschaftler Prof. Jascha Nemtsov in einem moderierten Klavierabend mit dem Titel "Moskau - Wien - Berlin, Jüdische Musik als europäisches Projekt" am 9. Mai in der Villa Seligmann

Termin(e): 09.05.2019 ab 19:30 Uhr
Ort

Villa Seligmann

  • Hohenzollernstraße 39
  • 30161 Hannover
Preise:
Große Halle 26,00 € (ermäßigt 22,00 €)
Salon 18,00 € (ermäßigt 14,00 €)
zzgl. VVK-Gebühren
Vorverkauf: