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Wissenschaft & Wirtschaft

Künstliche Intelligenz

Die 9. Herrenhausen Science Movie Night am 22. November im Schloss Herrenhausen thematisiert die ethischen Fragen, die sich stellen, wenn die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwinden.

Blick auf den Innenhof von Schloss Herrenhausen © Eberhard Franke für VolkswagenStiftung

Schloss Herrenhausen

Bereits in den 1970er/80er Jahren versuchten sich Science-Fiction-Filme an Zukunftsvisionen, in denen Menschen und Roboter-ähnliche Wesen zusammenleben - und mit den daraus resultierenden ethischen Fragen. Welche Konsequenzen hat es beispielsweise, wenn die intelligenten Kreaturen immer eigenständiger und "menschlicher" werden, vielleicht sogar beginnen, Gefühle wie Liebe oder Hass zu entwickeln?

Künstliche Intelligenz

Heute - 50 Jahre später - sehen wir uns zunehmend konfrontiert mit künstlicher Intelligenz. Nicht nur Sprachassistenzsysteme wie Alexa & Co. sind in unserem Alltag allgegenwärtig. Künstliche Intelligenz begegnet uns in Form von Software, Algorithmen oder digitalen Robotern (Bots), sie steuert Autos, prüft Steuererklärungen, unterstützt in der Altenpflege oder hilft, Krebs zu erkennen. Und die Sorge wächst, sie könnte sich verselbständigen, vielleicht sogar ein Bewusstsein herausbilden?

Ethische Fragen

Welche ethischen Fragen stellen sich, wenn die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen? Welche Regularien sollen für den Einsatz von KI gelten - was sollen die intelligenten Systeme können, aber was sollen sie keinesfalls dürfen? Wie könnte ein Verhaltenskodex für Künstliche Intelligenz aussehen?

Herrenhausen Science Movie Night

Bei der 9. Herrenhausen Science Movie Night am 22. November im Xplanatorium des Schlosses Herrenhausen folgt auf die Vorführung eines Science-Fiction-Klassikers eine Debatte mit Expert(inn)en aus den Bereichen Ethik, Recht, Technik und IT.

Programm

Filmvorführung

Diskussion
Prof. Dr. Susanne Beck, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie,Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr. Jutta Weber, Professorin für Mediensoziologie am Institut für Medienwissenschaft der Universität Paderborn 
Prof. Dr. Wolfgang Nejdl, Direktor L3S Research Center, Leibniz Universität Hannover 

Moderation
Roland Zag, Drehbuchberater und –lehrer, "the human factor", München

Termin(e): 22.11.2019 
von 19:00 bis 22:30 Uhr
Ort

Schloss Herrenhausen

  • Herrenhäuser Straße 5
  • 30419 Hannover
Preise:
Der Eintritt ist frei.

Die Kapazität ist begrenzt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Einlass ist ab 18:15 Uhr.

Veranstalter: VolkswagenStiftung