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Vorträge

Cyberkriminalität

c't-Redakteur Fabian A. Scherschel spricht am 13. März im Haus der Heise Gruppe über die faktischen Bedrohungen und Schreckgespenster des Überwachungsstaates.

Die globale Vernetzung bietet enorme Chancen, aber auch hohe Risiken. Die Cyberkriminalität umfasst „Straftaten, die sich gegen das Internet, Datennetze, informationstechnische Systeme oder deren Daten richten oder die mittels dieser Informationstechnik begangen werden“ (Quelle: BKA). Wirtschaftsspionage und Sabotage durch Cyberattacken von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren verursachen hohe finanzielle Schäden. Auch das Gefährdungspotential für jeden Internetnutzer ist weiterhin hoch, denn das „Phishing“, das illegale Absaugen von Privatdaten oder Passwörtern, wird immer raffinierter betrieben.

Unsere Privatheit ist aber auch durch den sogenannten „Staatstrojaner“, der dem Staat die Option eröffnet, im privaten PC mitzulesen, mitzuhören und mitzusehen, einer neuen Qualität von staatlicher Kontrolle ausgesetzt. Droht jetzt das Schreckgespenst eines neuen Überwachungsstaates?

Aufklärung vom Experten

Fabian A. Scherschel, Jahrgang 1983, absolvierte seine Ausbildung zum Nachrichtenredakteur in London und ist Redakteur bei c’t und heise online in Hannover. Er beschäftigt sich täglich mit Sicherheitslücken, Hackerangriffen und ihren Auswirkungen auf Betriebssysteme und deren Anwender.

Termin(e): 13.03.2018 
von 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort

Heise Medien Gruppe

  • Karl-Wiechert-Allee 10
  • 30625 Hannover

Anfahrt: Stadtbahnlinie 4 Haltestelle: Medizinische Hochschule

Der Eintritt ist frei