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Veranstalter

Die HANNAH ARENDT TAGE sind eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover (Büro Oberbürgermeister, Wissenschaftsstadt Hannover) in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover (Institut für Politische Wissenschaft) und der VolkswagenStiftung.

Landeshauptstadt Hannover

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Leibniz Universität Hannover

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VolkswagenStiftung

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Förderer

VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland

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Hannoversche Volksbank

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heise online

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c't

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Freunde des Historischen Museums e.V.

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Zuletzt aktualisiert:

Jugend- und Schularbeit

Schulprojekte

Begleitend zu den HANNAH ARENDT TAGEN findet jedes Jahr ein Schulprojekt statt.

2016: Herausforderung Solidarität

Das Programmjahr 2016 der Hannah Arendt Tage sah ein intensives Kooperationsprojekt mit dem Philosophie-Leistungskurs des Hannah-Arendt-Gymnasiums Barsinghausen zum Thema Solidarität vor. In verschiedenen Formaten, u.a. einer Schreibwerkstatt mit Johanna Worbs und Nina Ellers (beide Leibniz Universität Hannover), einer Schnupperstunde "Universitätsseminar" mit PD Dr. Franziska Martinsen (Leibniz Universität Hannover) und einer innerschulischen Projektphase erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schülern des 11. Jahrgangs unter der Leitung der Philosophie-Lehrkräfte Alban Peters und Robert Borcyk einen Zugang zu Hannah Arendts Konzeption von Solidarität. Durch die intensive Vorbereitung auf die Fachvorträge im Schloss Herrenhausen ermutigt, beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler ausgesprochen rege an den anschließenden Diskussionen und beeindruckten das anwesende Publikum mit souveränen Wortbeiträgen.

Den Höhepunkt des Schulprojekts bildetet zum Abschluss der Hannah Arendt Tage 2016 ein Workshop mit Cesy Leonard, Chefin des Planungsstabs des Zentrums für Politische Schönheit (Berlin), an dem Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums Barsinghausen und der Helene-Lange-Schule Hannover teilnahmen. Die Performerin eröffnete den Schülerinnen und Schülern eine künstlerische Perspektive auf Fragen der Verantwortung Europas im Umgang mit Geflüchteten sowie auf die Möglichkeit zur Veränderung durch Aktionskunst und die Grenzen der Provokation. Der Workshop wurde von der Landeshauptstadt Hannover organisiert und stand in Verbindung mit der Performance Lecture von Cesy Leonard am 28. Oktober 2016 im Sprengel Museum Hannover. 

Ansprechpartner/innen: