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Veranstalter

Die HANNAH ARENDT TAGE sind eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover (Büro Oberbürgermeister, Wissenschaftsstadt Hannover) in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover (Institut für Politische Wissenschaft) und der VolkswagenStiftung.

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Bilanz

Rund 1.100 Gäste bei den Hannah-Arendt-Tagen

Mit der Veranstaltung "Protest revisited" sind am 27. Oktober die 21. HANNAH ARENDT TAGE zu Ende gegangen. Insgesamt nahmen rund 1.100 Gäste an dem vielfältigen Programm teil, das sowohl zum Mitdenken als auch zu aktiver Beteiligung einlud. 

Mann an einem Rednerpult. © Hassan Mahramzadeh

Daniel Cohn-Bendit gehörte zu den Referenten der Hannah-Arendt-Tage 2018. 

Rund 1.100 Gäste besuchten die HANNAH ARENDT TAGE in diesem Jahr, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Protest beschäftigten. Und wie bereits im letzten Jahr, zeigte sich auch ein jüngeres Publikum interessiert an dem hochaktuellen Thema. Zu erprobten Vorträgen und Podiumsdiskussionen sind auch 2018 neue Akzente aus der Jugendkultur, wie Hip-Hop, Workshops und Videoclips hinzugekommen. So richtete sich in diesem Jahr eine Veranstaltung am 24. Oktober an der Leibniz Universität Hannover mit dem Titel "Protest im Netz - Gelebte Demokratie oder Diktatur der Trolle?" an junge Menschen. Hinzu kamen die Performance und der Diskurs: "Welche Revolution(en) werden wir erlebt haben werden? (FUTUR III)" am 26. Oktober in der Kunsthalle Faust. Nahezu alle fünf Veranstaltungen der HANNAH ARENDT TAGE waren ausgebucht. Damit konnte an den Erfolg des letzten Jahres angeknüpft werden.

Prominenter und streitbarer Gast auch am letzten Veranstaltungstag

Oberbürgermeister Stefan Schostok betonte:" Es scheint zu gelingen, dass die HANNAH ARENDT TAGE  sowohl mit Thema als auch mit Formaten und Referenten ein breiteres und auch jüngeres Publikum zu gewinnen und zu interessieren vermag." Mit hervorragenden Referentinnen und Referenten aus Kunst, Wissenschaft und Politik, wie Benjamin Bergmann, Milo Rau und Daniel Cohn-Bendit, wurden unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven beleuchtet. Cohn-Bendit bescheinigte, dass "die Beschäftigung mit Hannah Arendt eine Herausforderung für alle, die denken, ist".