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Mehr Sicherheit auf den Straßen

Das Team Verkehrsordnungswidrigkeiten der Region Hannover hat ein Auge darauf, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, aber auch andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sich an die Regeln halten. Dazu gehört das Tempolimit ebenso wie  das Einhalten von Park- oder Halteverboten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Verwarnungsgeld oder einem Bußgeld rechnen. Bei allen Verkehrsverstößen innerhalb der Region Hannover – mit Ausnahme des Gebietes der Landeshauptstadt Hannover – kommt die entsprechende Post von der Region Hannover.

Warum Verkehrsüberwachung?

Zweck ist nicht, Verkehrsteilnehmerinnen und –teilnehmer zu bestrafen. Vielmehr geht es darum, dafür zu sorgen, dass gesetzliche Regelungen eingehalten werden – zum Wohle aller. Ziel ist eine möglichst hohe Sicherheit im Verkehr für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Höhere Bußgelder im Straßenverkehr – Novelle der StVO seit Ende April

Autofahrerinnen und Autofahrer der Region müssen seit dem 28. April 2020 mit höheren Bußgeldbescheiden der Behörde rechnen. Es gilt dann die Novelle der StVO des Bundesverkehrsministeriums.

Bereits bei überhöhter Geschwindigkeit bis zu 10 km/h innerorts werden Buß- und Verwarngelder von 30 Euro fällig. Bei einer Überschreitung von 16-20 km/h erhöht sich die Summe auf 70 Euro plus Bearbeitungsgebühr. Fahrverbote folgen bei Überschreitung ab 21 km/h innerorts und außerorts ab 26 km/h.

Details unter https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/stvo-novelle-bundesrat.html

Team Ver­kehrs­or­dnungs­wi­drig­kei­ten