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Auseinandersetzung mit Naturphänomenen

Unser Themen- und Kursangebot

Das mögliche Themenspektrum umfasst alle Erfahrungsebenen vom Lernen mit mehreren Sinnen bis zu naturwissenschaftlicher Methodik.

Schnurfüßer © Landeshauptstadt Hannover

Schnurfüßer im Pflanzenbeet

Unsere Themen: 

Das Erfahrungsangebot der Natur variiert je nach Jahreszeit und lässt sich nur bedingt langfristig planen. Da jede Besuchergruppe anders ist und andere Erwartungen mitbringt, stimmen wir jeden Kurs bzw. jeden Besuch mit Ihnen auf die jeweiligen Gegebenheiten und Bedürfnisse ab.

Das mögliche Themenspektrum umfasst alle Erfahrungsebenen vom Lernen mit mehreren Sinnen bis zu naturwissenschaftlicher Methodik und trägt der Tatsache Rechnung, dass unsere Umwelt nur durch interdisziplinäres Herangehen erfasst werden kann. Unsere Themen gehen daher auch über den biologischen Rahmen hinaus. Oberste Richtschnur ist die konkrete (begreifbare) Begegnung und die handelnde Auseinandersetzung mit Naturphänomenen.

Themenbeispiele:

  • Pflanzen und Tiere bzw. Ökologie eines Lebensraums (z .B. Boden, Wiese, Wald, Regenwald, Gewässer)
  • Mikroskopie (z. B. Bau und Verhalten von Einzellern, Bakterien in der Nahrungsmittelherstellung)
  • Pflanzen (z. B. Wachstum, Photosynthese und Atmung, Anpassung, Artenkenntnis)
  • Tiere (z. B. Einzeller, Gliederfüßer, Spinnen, Insekten, Schnecken, Vögel, Kleinsäuger)
  • Ethologie (z. B. Revier- und Paarungsverhalten bei Grillen, Bienentänze, Sozialverhalten bei Mäusen)
  • Bienen (Insekten, Leben im Bienenstaat, Orientierung- und Kommunikation, praktisches Imkern)
  • Praktisches Gärtnern (Aussaat, Pikieren, Auspflanzen, Bodenbearbeitung, Ernten und Zubereitung)
  • Energie (Energie in Ökosystemen, Photosynthese, Stromerzeugung, Solarthermie, Photovoltaik)

Unser Kursangebot für Schulklassen 

Kurse für hannoversche Schulen ab Jahrgang 5 (ein- bis zweitägig):

Wir schreiben im Spätherbst alle hannoverschen Schulen (ab Jahrgang 5) mit der Bitte an, sich zu jeweils einem ein- oder zweitägigen Schülerkurs im folgenden Kalenderjahr anzumelden. Kurstage sind in der Regel Montag/Dienstag oder Donnerstag/Freitag. Bei gärtnerischen Themen können die beiden Tage oft weit auseinander liegen (Aussaat/Ernte). Wir bitten um schriftliche Rückmeldungen bis Anfang Januar. Die Kurstage legt das Schulbiologiezentrum nach Ihren Vorgaben fest. Mit der Einladung Anfang Februar erhalten Sie auch einen Termin für ein persönliches Vorgespräch, in dem wir gemeinsam mit Ihnen die Thematik, die Kursziele und die methodische Struktur erörtern.

Kurse für Grundschulen bzw. nichthannoversche Schulen

Die Primarstufe bzw. Schulen des hannoverschen Umlandes werden in begrenztem Umfang entweder durch uns oder durch eingeführte externe Lehrkräfte betreut. Da Letztere eine Aufwandsentschädigung durch unseren Förderverein erhalten, wird um eine Spende gebeten. Eine telefonische Anmeldung genügt.

Von Ihnen selbst organisierte Kurse

Sie können die Räumlichkeiten und die Materialien des Schulbiologiezentrum (ggf. nach Beratung) auch selbst nutzen. Mögliche Kursinhalte finden Sie z. B. in unserem Minikurs-Programm. Weitere Themen und -kombinationen sprechen wir gerne mit Ihnen ab.

Kindergärten

Kindergärten werden in begrenztem Umfang durch Teilnehmer/innen des Freiwilligen Ökologischen Jahres oder durch externe Mitarbeiter/innen betreut. Auch in diesem Fall wird um eine Spende gebeten.
 
Informationsangebot für Lehrerkollegien, Fachkonferenzen, Universitäten, Ausbildungs- und Studienseminare

Wir bieten o. g. Gruppen zweistündige bis halbtägige Rundgänge an, bei denen Sie einen Überblick über unsere Arbeit bekommen und erfahren, wie Sie das Schulbiologiezentrum für Ihren eigenen Unterricht nutzen können. An den Rundgang kann sich als Beispiel unserer Arbeit - nach Absprache - ein praktisches Thema anschließen.

Schulbiologiezentrum inmitten von Blumen © Ingo Mennerich