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Leibniz-Jahr 2016 in Hannover

2016 jährt sich zum 300. Mal der Todestag von Leibniz. Das Jahr steht deshalb ganz im Zeichen des Universal­gelehrten.

Zahlen und Fakten

Mehr als 45.000 Studierende lernen derzeit an Hannovers Hochschulen.

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Urologie

MHH: Botschafter für Männergesundheit

Ein Zeichen setzen: 25 Mitarbeiter und Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben sich im Zeichen der Männergesundheit am Dienstag, 3. November, einen Bart stehen lassen.

Damit beteiligen sich die Mitarbeiter und Ärzte der Klinik für Urologie und Urologische Onkologie der MHH an der Kampagne "Movember" – eine Stiftung, die jährlich weltweit Männer dazu auffordert, sich im November einen Oberlippenbart wachsen zu lassen. Das soll auf das Thema Männergesundheit aufmerksam machen und zum Spenden für die Erforschung von Prostata- und Hodenkrebs animieren.

Männergesundheit im Fokus

"Wir arbeiten jeden Tag für die Gesundheit – und genau aus diesem Grund möchten wir mit der Teilnahme und Initiierung verschiedener Aktionen auf wichtige, aber leider auch für Männer unangenehme Themen aufmerksam machen", erklärt Professor Dr. Markus Kuczyk, Direktor der Klinik für Urologie und Urologische Onkologie.

Initiative: "Deine Manndeckung"

Gemeinsam mit der AOK Niedersachsen, Hannover 96, der Urologengenossenschaft Hannover sowie dem Arzneimittelhersteller Janssen-Cilag hat die MHH im Juli 2015 bereits die Aufklärungsinitiative "Deine Manndeckung" zur Früherkennung von Prostatakrebs ins Leben gerufen. Sie soll Männern die Hemmschwelle nehmen zu einer Vorsorgeuntersuchung zu gehen und vor allem für Aufklärung sorgen. Denn Prostatakrebs ist mit 67.000 Neuerkrankungen jährlich die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Was viele nicht wissen: Je früher die Krankheit erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Angst vor der Vorsorgeuntersuchung nehmen

"Wir stehen für beste technologische Standards und alternative Formen der Therapien: Patientinnen und Patienten sind bei uns in den besten Händen. Leider kommen aktuell trotzdem nur 15 bis 20 Prozent der Männer zu einer Untersuchung der Krebsfrüherkennung", sagt der stellvertretende Klinikdirektor PD Dr. med. Thomas Herrmann. "Wir möchten Wissen vermitteln und somit Angst nehmen."

(Veröffentlicht: 3. November 2015)