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November der Wissenschaft

Der dritte November der Wissenschaft ist beendet – hier geht es zur Rückschau.

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Hochschule

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) steht für jahrhundertelange Kompetenz in der Veterinärmedizin.

Auf dem Campus der Tierärztlichen Hochschule am Bischofsholer Damm sind etwa die Klinik für Rinder, das Anatomische und Physiologische Institut untergebracht.

Gegründet wurde die Hochschule 1778 als Roß-Arzney-Schule. Sie ist die einzige veterinärmedizinische Ausbildungsstätte in Deutschland, die ihren eigenständigen Status bewahrt hat. Seit Beginn des Jahres 2003 ist die TiHo eine Stiftungshochschule. Mit der Überführung in die Trägerschaft einer Stiftung des öffentlichen Rechts hat die TiHo ein Stück Autonomie gewonnen und ihre Flexibilität gesteigert.

Sechs Kliniken, 19 Institute, drei Fachgebiete

Räumlich verteilt die TiHo ihre sechs Kliniken, 19 Institute und drei Fachgebiete in Hannover auf zwei Standorte. In Ruthe, im Süden Hannovers, und in Bakum bei Vechta betreibt die TiHo zudem zwei Außenstellen. Einschließlich der Doktoranden und PhD-Studierenden sind an der Stiftungshochschule 2.455 Studierende der Tiermedizin eingeschrieben. Hinzu kommen die Studierenden der Biologie, die im Verbund mit der Leibniz Universität Hannover und der Medizinischen Hochschule Hannover ausgebildet werden.

Zahlreiche Forschungsschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte der TiHo sind Infektionsbiologie, klinische Forschung, Systemische Neurowissenschaften sowie Tiergesundheit und Lebensmittelqualität. Dienstleistungen gehören neben Forschung und Lehre zu den Kernaufgaben der TiHo. Die Angebotspalette ist breit gefächert. Die Patientenversorgung in den sechs Kliniken der TiHo nimmt dabei eine ganz besondere Bedeutung ein. Hinzu kommt das Angebot verschiedener TiHo-Einrichtungen, pathologische, biochemische, toxikologische oder labordiagnostische Untersuchungen durchzuführen.

Nachwuchsförderung und Karriere

An der TiHo können Graduierte an unterschiedlichen Promotions- bzw. PhD-Programmen teilnehmen, etwa "Veterinary Research and Animal Biology" oder "Systems Neuroscience". Und wer die Hochschule schließlich verlässt, hat die Chance, Kontakte über das Alumni-Netzwerk zu pflegen.

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