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Historisches Museum, Am hohen Ufer, Eingang Burgstraße © LHH, Historisches Museum Hannover

Zeitreise in die große Vergangenheit

Museum an historischer Stätte

Herzstück des Museums ist die Dauerausstellung "750 Jahre Hannover — von der Siedlung bis zur Großstadt Hannover.

Schon der Ort, an dem das Museum steht, ist eng mit der Historie Hannovers verbunden: Hier vom hohen Ufer der Leine, das dem jungen "honovere" wohl auch den Namen gab, ging um 1100 die Gründung der Stadt aus.

Steinerne Zeugen des späten Mittelalters sind der halbrunde Beginenturm und ein Rest der Stadtmauer aus Bruchstein — beide wurden wirkungsvoll in den Museumsbau integriert. Gegenüber dem Eingang stehen die wohl letzten städtischen Fachwerkhäuser, ganz in der Nähe am Holzmarkt befindet sich das rekonstruierte Leibnizhaus.

Herzstück des Museums ist die Dauerausstellung. "750 Jahre Hannover — Von der Siedlung "to den hogen overen" bis zur Großstadt Hannover", werden hier wieder lebendig. Die Entwicklung vom Fürstentum Calenberg um 1600 bis zum Ende des Königreichs Hannover 1866 zeigt die Abteilung Landesgeschichte.

Die Abteilung Stadtgeschichte zeichnet den langen Weg von der mittelalterlichen Landstadt bis zur Großstadt in einem zeitlich gegliederten Rundgang nach.

In der dritten Abteilung, "Leben auf dem Lande", erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie die Landbevölkerung Niedersachsens vom 17. bis zum 20. Jahrhundert gelebt hat.

Sonderausstellungen zu speziellen Themen (etwa ein halbes Dutzend pro Jahr) und zahlreiche Veranstaltungen ergänzen das Angebot.

Die Museumspädagogik richtet sich an alle Menschen, die Interesse an den im Museum präsentierten Geschichtszeugnissen haben oder Antworten auf ihre Fragen bekommen möchten.

Ein ausführliches museumspädagogisches Programm ist im Museum erhältlich oder kann telefonisch  angefordert werden.