Evakuierung am 4. Oktober
Kampfmittelverdacht in Misburg-Nord
Im Rahmen von Sondierungsarbeiten wurden in Misburg-Nord zwei Kampfmittelverdachtspunkte identifiziert. Um eine weitere Erkundung der Verdachtspunkte und eine mögliche Entschärfung von Kampfmitteln durchführen zu können, fand am 04.10.2026 eine Evakuierungsmaßnahme für die Bevölkerung im Gefahrenbereich statt.
Liveticker
Am Sonntag, 4. Oktober 2026 informierte an dieser Stelle ein Liveticker.
04.10.2026 - 19:07 Uhr
Mit der erfolgreichen Entschärfung beider Fliegerbomben und der Rückführung der betroffenen Personen neigt sich der Einsatz dem Ende zu.
Wir beenden damit unsere Berichterstattung und bedanken uns herzlich bei allen Bürger*innen für ihr Verständnis, ihre Geduld und ihre Unterstützung während der heutigen Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme.
Ein besonderer Dank gilt den mehr als 700 Einsatzkräften von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei, ÜSTRA, Kampfmittelbeseitigungsdienst und weiteren beteiligten Stellen. Die Maßnahme wurde dabei überwiegend von ehrenamtlichen Helfer*innen getragen, die heute ihre Zeit in den Dienst der Sicherheit anderer gestellt haben.
Dank des engagierten und professionellen Zusammenwirkens aller Beteiligten konnten die beiden Blindgänger sicher entschärft und die erforderlichen Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen werden.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die konstruktive Mitarbeit.
Unsere abschließende Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/169586/6364477
04.10.2026 - 18:12 Uhr
Das sind die beiden „Übeltäter“: Die durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärften Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Bei den Kampfmitteln handelt es sich um eine amerikanische 250-Kilogramm-Fliegerbombe und eine amerikanische 500-Kilogramm-Fliegerbombe.
Dank der erfolgreichen Entschärfung konnte die Gefahr für die Bevölkerung beseitigt werden
04.10.2026 - 18:01 Uhr
Die akute Gefahr ist beseitigt. Der Einsatz ist jedoch noch nicht beendet: Aktuell laufen die Rückführungen der evakuierten Bürger*innen.
Hierzu werden unter anderem die eingesetzten Busse sowie Krankentransportwagen genutzt, um insbesondere mobilitätseingeschränkte Personen wieder sicher in ihre Wohnungen und Einrichtungen zurückzubringen.
04.10.2026 - 17:48 Uhr
Auch die zweite Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft. Bei der näheren Untersuchung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst stellte sich heraus, dass es sich hierbei um eine amerikanische 500-Kilogramm-Fliegerbombe handelte.
Damit sind die Arbeiten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes abgeschlossen. Der Sicherheitsbereich ist ab sofort wieder freigegeben. Die Sperrmaßnahmen werden nun schrittweise aufgehoben.
Wir bedanken uns bei allen Bürger*innen für ihre Geduld und Unterstützung sowie bei den zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihren engagierten Einsatz.
04.10.2026 - 17:40 Uhr
Was hat es mit den Containerbauten auf sich?
Es handelt sich um Containerwände mit wassergefüllten Flexitanks.
Zusätzliche Schutzbarrieren zur Reduzierung von Splitterwirkung und Druckwellen.
Ziel dieser Maßnahmen: Die Auswirkungen einer möglichen Sprengung zu minimieren und die Sicherheit von Bevölkerung, Einsatzkräften und Sachwerten bestmöglich zu gewährleisten
04.10.2026 - 16:36 Uhr
Hinter einer Kampfmittelbeseitigung steckt weit mehr als die eigentliche Entschärfung einer Bombe.
Bereits lange vor einem Einsatz laufen umfangreiche Vorbereitungen durch das Sachgebiet Kampfmittelbeseitigung der Feuerwehr Hannover.
Zu den Aufgaben gehören die gezielte Suche nach Bombenblindgängern, die Beauftragung und Begleitung von Sondierungen sowie die Planung weiterer Maßnahmen bei einem Verdacht auf Kampfmittel. Darüber hinaus werden Kampfmittelbeseitigungen gemeinsam mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst vorbereitet, Sicherheitsradien festgelegt und umfangreiche Evakuierungs-, Verkehrs- und Betreuungskonzepte entwickelt.
Auch die Beratung von Bauherr*innen bei Bauprojekten, die Dokumentation von Verdachtsflächen und Räumungen sowie ordnungsbehördliche Aufgaben rund um Kampfmittel gehören zum Aufgabenspektrum.
Die heutige Maßnahme zeigt eindrucksvoll, wie viel Planung, Koordination und Fachwissen erforderlich sind, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
04.10.2026 - 16:25 Uhr
Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: Die erste der beiden identifizierten Fliegerbomben wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft.
Die Einsatzkräfte konzentrieren sich nun auf die Entschärfung des zweiten Kampfmittels. Sobald weitere Informationen vorliegen, informieren wir Sie an dieser Stelle.
04.10.2026 - 15:48 Uhr
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst bereitet die Entschärfung der ersten Fliegerbombe vor.
Die Arbeiten erfolgen Schritt für Schritt und mit höchster Sorgfalt. Wie lange die Entschärfung dauern wird, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
Sobald neue Informationen vorliegen, informieren wir Sie hier über den weiteren Verlauf.
04.10.2026 - 15:27 Uhr
Alte Kampfmittel stellen auch heute noch eine erhebliche Gefahr dar.
Obwohl viele Blindgänger seit mehr als 80 Jahren im Boden liegen, haben zahlreiche Zünder ihre Funktionsfähigkeit nicht verloren. Auch die enthaltenen Sprengstoffe verfügen häufig noch über nahezu ihre ursprüngliche Sprengkraft.
Hinzu kommt, dass der Zustand der Munition mit zunehmendem Alter immer schwerer einzuschätzen ist. Korrosion und Materialermüdung können dazu führen, dass Blindgänger besonders empfindlich auf Erschütterungen oder Lageveränderungen reagieren.
Aus diesem Grund werden Verdachtspunkte sorgfältig untersucht und gefundene Kampfmittel ausschließlich durch speziell ausgebildete Expert*innen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes entschärft oder beseitigt.
Die heute erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen dienen dem Schutz der Bevölkerung und der Einsatzkräfte.
04.10.2026 - 15:19 Uhr
Die Expert*innen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben an den Verdachtspunkten zwei amerikanische 250-Kilogramm-Fliegerbomben identifiziert.
Derzeit wird das weitere Vorgehen abgestimmt und geprüft, auf welche Weise die Entschärfung durchgeführt werden kann.
Sobald hierzu neue Informationen vorliegen, informieren wir Sie umgehend.
04.10.2026 - 14:54 Uhr
Die Sicherheit ist wieder hergestellt.
Die Arbeiten gehen weiter.
04.10.2026 - 14:41 Uhr
Die Arbeiten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes müssen vorübergehend unterbrochen werden. Es wurden noch Personen im Sicherheitsbereich festgestellt.
Der Sicherheitsbereich wird erneut überprüft. Erst danach können die Maßnahmen des KBD fortgesetzt werden.
04.10.2026 - 14:06 Uhr
ℹ️ Was passiert jetzt?
Nachdem der Sicherheitsbereich vollständig geräumt wurde, übernehmen nun die Expert*innen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) die weitere Arbeit.
🔎 Freilegen der Verdachtspunkte
Die zuvor lokalisierten Verdachtspunkte werden vorsichtig freigelegt.
Erst nach dem Freilegen kann zweifelsfrei festgestellt werden, ob tatsächlich Kampfmittel im Boden vorhanden sind.
💣 Bewertung des Fundes
Handelt es sich nicht um ein Kampfmittel, können die Maßnahmen beendet werden.
Wird ein Blindgänger oder andere Munition gefunden, beurteilen die Fachleute die Lage und legen das weitere Vorgehen fest.
🛠️ Weitere Maßnahmen
Je nach Art, Zustand und Lage des Fundes kann eine Entschärfung vor Ort erforderlich sein.
In manchen Fällen sind zusätzliche Schutzmaßnahmen oder besondere Verfahren notwendig.
⏱️ Dauer nicht vorhersehbar
Wie lange die Arbeiten dauern, lässt sich derzeit nicht zuverlässig abschätzen.
Der Zeitbedarf hängt maßgeblich davon ab, was an den Verdachtspunkten festgestellt wird.
Wir informieren Sie hier fortlaufend über alle neuen Entwicklungen und Ergebnisse der Untersuchungen.
04.10.2026 - 14:01 Uhr
Sicherheit! Der Sicherheitsbereich ist vollständig geräumt.
Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die Expert*innen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) beginnen nun mit der Untersuchung der Verdachtspunkte und den weiteren notwendigen Maßnahmen.
Wie lange die Arbeiten dauern werden, lässt sich derzeit nicht verlässlich vorhersagen.
Der Zeitbedarf hängt von verschiedenen Faktoren vor Ort ab und kann erst im Verlauf des Einsatzes genauer eingeschätzt werden.
Wir informieren Sie an dieser Stelle fortlaufend über alle neuen Entwicklungen und Sachstände.
Vielen Dank an alle Bürger*innen für ihre Unterstützung und ihre Geduld.
04.10.2026 - 13:41 Uhr
Warum werden auch heute noch Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden?
Hannover war während des Zweiten Weltkriegs Ziel von mehr als 100 Luftangriffen. Dabei wurden erhebliche Mengen an Spreng- und Brandbomben abgeworfen.
Auch mehr als 80 Jahre nach Kriegsende werden deshalb bei Bauarbeiten und gezielten Luftbildauswertungen noch immer Kampfmittel entdeckt und müssen durch Expert*innen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes sicher entschärft werden.
04.10.2026 - 12:54 Uhr
Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe, Feuerwehrchef Christoph Bahlmann sowie Stadtbrandmeister Michael Psarrianos haben sich vor Ort in der Technischen Einsatzleitung ein Bild von den aktuellen Maßnahmen gemacht.
In der Technischen Einsatzleitung laufen alle wichtigen Informationen zusammen. Von hier aus werden die Räumung des Sicherheitsbereichs und die Maßnahmen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes koordiniert und überwacht.
04.10.2026 - 12:11 Uhr
🚁 Der Polizeihubschrauber „Phönix“ ist gestartet und überfliegt derzeit den Sicherheitsbereich.
Aus der Luft unterstützen die Einsatzkräfte die Kontrolle des Evakuierungsgebiets. So kann überprüft werden, ob sich noch Personen im Sicherheitsbereich aufhalten.
Erst wenn der Sicherheitsbereich vollständig geräumt und freigegeben ist, kann der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Untersuchung der Verdachtspunkte und den weiteren Maßnahmen beginnen.
04.10.2026 - 12:05 Uhr
Aktuell werden 323 Bürger*innen in der Betreuungsstelle in der IGS Roderbruch betreut.
Dort stehen den Betroffenen Sitzgelegenheiten, Getränke, eine kleine Verpflegung sowie Ansprechpartner*innen zur Verfügung.
Wir bedanken uns für das Verständnis und die Geduld aller Betroffenen während der laufenden Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme.
04.10.2026 - 11:47 Uhr
📞 Das Bürgertelefon bleibt unter der Nummer 0800 / 7 31 31 31 bis zum Ende des Einsatzes erreichbar und steht für Fragen rund um die Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme zur Verfügung.
04.10.2026 - 11:23 Uhr
Auch an den Verdachtspunkten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Die Einsatzkräfte treffen bereits alle erforderlichen Maßnahmen, um nach der Freigabe des Sicherheitsbereichs unverzüglich mit der Untersuchung und möglichen Entschärfung beginnen zu können.
Voraussetzung hierfür ist, dass die Räumung vollständig abgeschlossen und der Sicherheitsbereich durch die Einsatzkräfte kontrolliert wurde. Erst danach kann der Kampfmittelbeseitigungsdienst seine Arbeit aufnehmen.
04.10.2026 - 11:17 Uhr
Die Hilfsorganisationen unterstützen die Räumungsmaßnahmen und bringen derzeit Patient*innen mit Rettungs- und Krankenwagen aus dem Gefahrenbereich.
Insgesamt sind derzeit 51 Rettungsfahrzeuge im Einsatz, um Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder besonderem Unterstützungsbedarf sicher aus dem Sicherheitsbereich zu transportieren. Die Transporte erfolgen in enger Abstimmung mit den betroffenen Einrichtungen, dem Rettungsdienst und der Einsatzleitung.
Wir danken allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz sowie den Betroffenen für ihr Verständnis und ihre Geduld.
04.10.2026 - 10:59 Uhr
Die Absicherung des Sicherheitsbereichs und die Einrichtung der Sperrstellen rund um das Evakuierungsgebiet erfolgten durch die Polizei.
Die Einsatzkräfte kontrollierten die Zufahrten zum Sicherheitsbereich und unterstützten die sichere Durchführung der Räumungsmaßnahmen.
04.10.2026 - 10:46 Uhr
An der heutigen Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme sind aktuell 707 Einsatzkräfte beteiligt. Es sind unter anderem Kräfte der Feuerwehr Hannover, der Polizei, dem Kampfmittelbeseitigungsdienst, der ÜSTRA und der verschiedenen Hilfsorganisationen vor Ort im Einsatz für Hannover.
Besonders bemerkenswert: Ein Großteil der eingesetzten Kräfte engagiert sich ehrenamtlich. Viele Helferinnen und Helfer haben ihren Sonntag zur Verfügung gestellt, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Maßnahme zu unterstützen.
Dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit.
Dafür sagen wir allen Einsatzkräften und Unterstützenden herzlichen Dank.
04.10.2026 - 10:38 Uhr
Derzeit gehen Einsatzkräfte systematisch alle Gebäude im Sicherheitsbereich ab und kontrollieren, ob die Räumung vollständig erfolgt ist.
Diese Überprüfungen sind ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsmaßnahmen. Erst wenn der Sicherheitsbereich vollständig geräumt und kontrolliert wurde, kann der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit seiner Arbeit beginnen.
Sollten Sie sich noch im Evakuierungsgebiet befinden, verlassen Sie den Bereich bitte umgehend und unterstützen Sie damit einen zügigen und sicheren Ablauf der Maßnahme.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe
04.10.2026 - 09:55 Uhr
Zum Verlassen des Sicherheitsbereichs steht eine Evakuierungsbuslinie der ÜSTRA bereit. Die Busse halten an den auf der Informationskarte ausgewiesenen Haltestellen und bringen Bürger*innen aus dem Evakuierungsgebiet.
Nutzen Sie gerne dieses Angebot. Einsatzkräfte stehen an den Haltestellen für Fragen zur Verfügung.
Verlassen Sie den Sicherheitsbereich bitte zeitnah, damit die erforderlichen Kontrollen durchgeführt und die Kampfmittelbeseitigung sicher vorbereitet werden können.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
04.10.2026 - 09:45 Uhr
Unsere Lautsprecherfahrzeuge sind derzeit im Sicherheitsbereich unterwegs und weisen die Bewohnerinnen und Bewohner auf die notwendige Räumung hin.
Bitte folgen Sie den Aufforderungen der Einsatzkräfte und verlassen Sie den Sicherheitsbereich zügig. Die Räumung ist Voraussetzung dafür, dass die Kampfmittelbeseitigung sicher durchgeführt werden kann.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis
04.10.2026 - 09:36 Uhr
Die Betreuungsstelle in der IGS Roderbruch ist vorbereitet und einsatzbereit.
Falls Sie während der Räumung keine anderweitige Unterbringungsmöglichkeit haben, sind Sie dort herzlich willkommen. Vor Ort stehen Getränke und eine kleine Verpflegung bereit. Außerdem sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort, die Ihnen bei Fragen oder Unterstützungsbedarf weiterhelfen.
Bitte verlassen Sie den Sicherheitsbereich rechtzeitig und beachten Sie die Hinweise der Einsatzkräfte.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.
04.10.2026 - 09:32 Uhr
Während die Räumung des Sicherheitsbereichs läuft, arbeitet die Einsatzleitung im Hintergrund mit Hochdruck an der Koordination der umfangreichen Maßnahmen. Zahlreiche Kräfte verschiedener Organisationen stimmen sich fortlaufend ab, um einen sicheren und möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Bitte unterstützen Sie die Einsatzkräfte, indem Sie den Sicherheitsbereich zügig verlassen und die Absperrungen beachten. Vielen Dank für Ihre Mithilfe
04.10.2026 - 09:00 Uhr
🚨 Die Räumung des Sicherheitsbereiches hat begonnen. Bitte verlassen Sie den Bereich jetzt zügig und begeben Sie sich außerhalb der Absperrungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Jede Verzögerung verlängert den Einsatz und damit die Dauer der Evakuierungsmaßnahme.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
04.10.2026 - 08:04 Uhr
Guten Morgen,
hier informieren wir Sie fortlaufend bis zum Abschluss des Einsatzes über die aktuelle Lage sowie die wesentlichen Ereignisse rund um die Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme in Misburg-Nord.
Alle relevanten Entwicklungen, Einsatzschritte und wichtigen Informationen werden an dieser Stelle zeitnah veröffentlicht.
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