Orte der Begegnung

Familienzentren in der Landeshauptstadt Hannover

Seit 2006 werden in Hannover Kindertagesstätten in verschiedenen Stadtteilen zu Familienzentren weiterentwickelt. Inzwischen sind 51 Einrichtungen trägerübergreifend Teil des Programms und werden von der Landeshauptstadt Hannover finanziell gefördert.

Daumen hoch für die Familienzentren

 

Familienzentren sind Orte der Begegnung. Alle Menschen sind herzlich willkommen und können Angebote nutzen.

Die Familienzentren in Hannover

  • begleiten Kinder in ihrer individuellen Entwicklung,
  • gestalten eine starke Zukunft für Kinder,
  • beziehen die Ressourcen der Familien mit ein und stärken Eltern als Expert*innen ihrer Kinder,
  • fördern Demokratie und ermöglichen Mitbestimmung,
  • schaffen Möglichkeiten der Familienbildung und Familienberatung,
  • entwickeln stadtteiloffene Angebote, die an den Bedürfnissen und Bedarfen der Familien anknüpfen,
  • nehmen Menschen in ihrer Einzigartigkeit wahr und feiern Vielfalt.

Eine weitere Besonderheit der Familienzentren ist das Elterncafé. Hier haben Familien die Möglichkeit, sich über Angebote zu informieren, Kontakte zu knüpfen und aktiv mitzuwirken. Alle Angebote der Familienzentren richten sich nicht nur an Eltern, sondern auch an alle Bewohner*innen des Stadtteils.

Die Familienzentren schätzen Eltern als Expert*innen für ihre Kinder und binden sie daher frühzeitig in die Entwicklungsprozesse der Kinder ein. Auf Grundlage der ressourcenorientierten Beobachtungssystematik des Early Excellence-Ansatzes nehmen die pädagogische Fachkräfte jedes Kind in seiner Einzigartigkeit wahr fördern es individuell. Die Bildungsprozesse werden für Eltern sichtbar gemacht und gemeinsam erörtert. Dadurch wird wird das Kind ganzheitlich und im Kontext seiner Lebenswelt begleitet.

 


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Was zeichnet die Familienzentren in Hannover aus? 


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