Zeitzeugenberichte

Geschichte lebendig halten

Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern sich an die guten und an die dunklen Zeiten in der Gartenbauschule. Sie verbinden mit Ahlem einen Teil ihrer persönlichen Lebensgeschichte.

Das grundlegende Darstellungs- und Erzählprinzip in der Gedenkstätte basiert auf den persönlichen Erinnerungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Auszüge aus 27 Zeitzeugen-Interviews werden in der Ausstellung gezeigt, diese und weitere Interviews stehen auch für die pädagogische Arbeit zur Verfügung.

Für 2.946 Menschen war Ahlem eine Station auf dem Weg in den Tod. Henny Simon, Ruth Gröne und Ernest Wertheim sind Überlebende, die ihre Erlebnisse nie vergessen werden und das Gedenken an die Opfer der Judenverfolgung am Leben halten wollen.

Henny Simon – Von Ahlem in die Hölle

Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, vor dem Menschenhass, den sie selber in unvorstellbarem Ausmaß erlebt hat, zu warnen. Als Zeitzeugin hält sie r...

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Ernest Wertheim – Gelernt, mit dem Spaten umzugehen

An die Zeit in Ahlem erinnert sich Wertheim daher gern zurück. Vor der Nazi-Ideologie dagegen warnt er heute auf Vorträgen an Universitäten und Schulen.

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Ruth Gröne – Eine Kindheit im Judenhaus

Eine der aktivsten Zeitzeuginnen in Hannover: Das Gedenken an die Opfer der Judenverfolgung am Leben zu halten, empfindet sie als ihre Lebensaufgabe.

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Filmdokumente

Videoarchiv

Mit dem bevorstehenden "Aussterben der Zeitzeugen" von Nationalsozialismus und Holocaust steht die Erinnerungskultur vor einem einschneidenden Wandel. Um...

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Veröffentlichungen

Schriftenreihe mit Zeitzeugenberichten

Tagebuchaufzeichnungen, Erinnerungen, Zeitzeugnisse: Die Region Hannover als Trägerin der Gedenkstätte Ahlem gibt eine Schriftenreihe von Überlebenden des...

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Interviews, Filme, Berichte

Geschichte lebendig halten