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Rückblick auf das Fest

Hannover tanzte auf der Fête de la Musique in den Sommer

100.000 Besucher*innen haben ausgelassen bis spät in die Nacht auf vielen Plätzen, in Hinterhöfen und Biergärten musiziert, getanzt, gespielt und gesungen. Die Fête de la Musique war wieder die größte Musikveranstaltung Hannovers.

30666 Metal Stage: Acht Metal-Bands rockten in diesem Jahr die Bühne am Schillerdenkmal. © Florian Arp

30666 Metal Stage: Acht Metal-Bands rockten in diesem Jahr die Bühne am Schillerdenkmal. 

In diesem Jahr ging das größte nichtkommerzielle Musikfest der Landeshauptstadt mit 43 Bühnen-Standorten (In- und Outdoor) und rund 1.750 Musiker*innen aus Nah und Fern an den Start und brachte die Innenstadt zum Klingen - mit allen denkbaren Stilrichtungen von Jazz, Klassik und Soul über Rock und Hip Hop bis Elektro.

Ralf Sonnenberg, Leiter des Eventmanagements der LHH, zeigt sich sehr zufrieden mit dem diesjährigen Festival: "Heute war ein großartiger Tag für die Musikstadt Hannover. 100.000 Besucher*innen sind heute in die Innenstadt gekommen, um Musik aller Genres zu erleben. Die Fête demonstriert den Gemeinschaftssinn, denn sie lebt vom Engagement aller – dem der Musiker*innen, der zahlreichen Unterstützer*innen sowie Kooperationspartner*innen und natürlich der Besucher*innen."

Die Fête de la Musique ist eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Hannover (LHH) und des MusikZentrums Hannover gemeinsam mit mehr als 50 Kooperationspartner*innen und Sponsor*innen.

Die Highlights des Musikfestivals 2019

Es gab einige Neuerungen in diesem Jahr, zum Beispiel eine fahrende Bühne der ÜSTRA. Zwischen Raschplatz und Goetheplatz pendelte zwischen 21 Uhr und Mitternacht eine Stadtbahn mit Livemusik an Bord. Der Altstadtflohmarkt am Hohen Ufer bot am Freitagnachmittag als 'Special' einen großen Plattenflohmarkt. Hier wechselten unter dem Motto "Alles rund um die Musik" viele neue und alte Schätze den*die Besitzer*in.

Flaniermeile am Hohen Ufer: Der frisch gestaltete Bereich wurde von angehenden Eventmanager*innen der Fachhochschule des Mittelstands nach dem Motto "industrial" und "upcycling" geplant und gestaltet. 

International zeigte sich die Fête besonders am Kröpcke, mit Bands aus Hannovers Partnerstädten Poznan, Leipzig und Rouen und den Unesco-Musikstädten Liverpool und Norrköping. Zum Band-Mash Up - dem gemeinsamen Proben - trafen sich die Bands bereits am Montag im MusikZentrum Hannover.

Erstmalig dabei war die IdeenExpo am Hanns-Lilie-Platz. Europas größtes Jugend-Event für Naturwissenschaften und Technik findet vom 15. bis 23. Juni auf dem Messegelände in Hannover statt. Auf der Bühne am Hanns-Lilie-Platz sorgten tanzbare Beats mit regionalen und überregionalen Bands der Rock-, Pop- und Indie-Szene für eine entspannte Atmosphäre. Neu dabei waren in diesem Jahr auch das "Café Anna Leine" und der "Marstall".

Die Goseriede verwandelte sich zur Fête wieder in ein buntes Elektro-Festival: Den "Cirque Électrique". Rund 30 DJs und Live-Acts boten auf vier beschallten Bühnen einen Querschnitt der elektronischen Tanzmusik. 

Der "Cirque Electrique" ist ein Zusammenschluss des hannoverschen Labels YIPPIE, dem Fuchsbau Festival, dem Kollektiv Upperground, dem SNNTG Festival,dem Event-Portal OBSERVER und dem Kollektiv "Keep on", die in diesem Jahr neu dabei sind.

Richtig feierlich wurde es gegen 20 Uhr. Auf allen Bühnen der Fête de la Musique in Hannover, in 18 deutschen Teilnehmerstädten und den europäischen Nachbarländern: Frankreich, Italien, Belgien, Slowenien, Griechenland und Polen wurde zeitgleich Beethovens "Ode an die Freude", die Europahymne, gespielt. 

Als Ergebnis der ersten Fête de la Musique Deutschland-Konferenz, wurde dieses Special als gemeinsame Aktion der Fête de la Musique-Städte erstmalig durchgeführt.

Auf der Chorbühne am Hauptbahnhof bildete wie in jedem Jahr das gemeinsame Singen um 22:30 Uhr den krönenden Abschluss, wenn beim traditionellen Nachtgesang das Lied "Der Mond ist aufgegangen" gesungen wird, kurz vor dem offiziellen Ende der Fête de la Musique.